Südkoreanisches Unternehmen Yuracl erhält 1,929 Milliarden KRW für KI-Projekt zur Leckageüberwachung
2026-07-04 14:40
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de.wedoany.com-Bericht: Yuracl (vertreten durch Cho Jun-hee und Kwon Tae-il) gab am 3. bekannt, dass es im Rahmen des von der Korea Environment Industry & Technology Institute (KEITI) unter dem Ministerium für Klima und Umwelt betriebenen „Programms zur schnellen Kommerzialisierung KI-basierter Produkte 2026 (Umwelt)" den Zuschlag für ein Projekt mit dem Titel „Validierung und Kommerzialisierung einer generativen KI-Plattform zur Leckageüberwachung unter Verwendung hochempfindlicher Leckagesensoren" erhalten hat.

Das Projekt wird als Konsortium durchgeführt, mit Wiplat (위플랫) als federführender Organisation und Yuracl als Softwareentwicklungspartner. Die Gesamtprojektkosten betragen 1,929 Milliarden KRW, die Projektlaufzeit erstreckt sich bis Juni 2027, also insgesamt ein Jahr. Das Programm zur schnellen Kommerzialisierung KI-basierter Produkte zielt darauf ab, Künstliche Intelligenz-Technologie in umweltbezogene Produkte, Dienstleistungen und Systeme zu integrieren und vielversprechende Projekte auszuwählen und gezielt zu unterstützen, die kurzfristig marktreif sind und Ergebnisse liefern können. Dieses Projekt ist Teil des südkoreanischen Regierungsprogramms „AX (AI-Transformation) Sprint" im Umweltbereich und zielt darauf ab, praktische Probleme vor Ort zu lösen und die Umweltindustrie zu modernisieren.

Im Rahmen dieses Projekts von Wiplat (위플랫) ist geplant, die von hochempfindlichen Leckagesensoren gesammelten Daten mithilfe generativer KI zu analysieren und die Analysestruktur umzuwandeln. Das Kernziel ist die Validierung und Kommerzialisierung einer KI-Plattform zur Leckageüberwachung, die Leckagemuster und Anomalien in den Sensordaten analysiert und die Ergebnisse in Form von natürlichsprachlichen Berichten und Handlungsanleitungen liefert, die von Bedienern sofort verstanden werden können. Yuracl wird auf Basis seiner generativen KI-Lösung „Athena" das zentrale KI-Modul der Plattform entwickeln und dabei No-Code-Workflow-Design und eine schnelle Retrieval-Augmented Generation (RAG)-Pipeline nutzen, um einen integrierten Prozess von der Echtzeitanalyse der Sensordaten über die Erstellung von Leckagediagnoseberichten bis hin zur Unterstützung operativer Entscheidungen zu realisieren.

Die beiden Unternehmen planen, durch Validierungstests die Genauigkeit der Früherkennung von Lecks zu verbessern und die Entscheidungslast der Außendienstmitarbeiter zu verringern. Anschließend soll die Technologie an tatsächliche Betriebsstandorte wie Wasserwerke lokaler Regierungen weitergegeben werden, um Wasserverluste zu reduzieren und die Effizienz des Rohrnetzbetriebs zu steigern. Kwon Tae-il, Vertreter von Yuracl, erklärte, dass das Unternehmen für viele produzierende Unternehmen mobile Altsysteme aufbaut und betreibt und daher optimal für Physical AI geeignet sei. Aufbauend auf Erfahrungen in verschiedenen Branchen wie Halbleiterfertigung, Automobilherstellung, Batterieproduktion und Wasserressourcenmanagement werde Yuracl zu einem führenden Unternehmen im Bereich Physical AI.

 

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