de.wedoany.com-Bericht: Die französische Reederei CMA CGM hat angekündigt, ab dem 25. Juli 2026 auf der Seefrachtroute zwischen der indischen Westküste und der südamerikanischen Ostküste einen Hochsaisonzuschlag (PSS) in Höhe von 1.000 USD pro Trockencontainer zu erheben.

Das Unternehmen erklärte, diese Maßnahme sei Teil der Aufrechterhaltung der Zuverlässigkeit des Kundenservice. Der Zuschlag gilt verpflichtend für kurzfristige Verträge und umfasst allgemeine Trockenfracht, Standardausrüstung sowie Spezialausrüstung. Hinsichtlich des Zielgebiets sind nahezu alle Häfen an der südamerikanischen Ostküste von dieser Erhöhung betroffen, jedoch ist die nördliche Region Brasiliens ausdrücklich von diesem Zuschlag ausgenommen.
Es ist darauf hinzuweisen, dass dieser Zuschlag von 1.000 USD zusätzlich zu den geltenden Basisfrachtraten auf dieser Route erhoben wird. CMA CGM weist zudem darauf hin, dass Nutzer neben dem Hochsaisonzuschlag möglicherweise auch andere branchenübliche Betriebskosten tragen müssen, darunter Treibstoffzuschläge, Terminalabfertigungsgebühren (THC) am Abgangs- und Zielhafen, Sicherheitsgebühren, Notfallgebühren sowie lokale spezifische Gebühren in den einzelnen Häfen.










