de.wedoany.com-Bericht: Das Bergbauunternehmen Capitan Silver Corp. hat neue Ergebnisse aus seinem 60.000 Meter umfassenden Bohrprogramm im Gold-Silber-Projekt Cruz de Plata im Bundesstaat Durango erzielt. Nach der Veröffentlichung der Analyseergebnisse von acht neuen Bohrlöchern bestätigte das Unternehmen, dass sich das Mineralisierungssystem weiter ausdehnt und in größeren Tiefen höhere Gehalte aufweist.

Die bedeutendste Entdeckung wurde in der Silberlagerstätte Jesús María gemacht. Bohrloch 26-JMDD-02 ergab in einem 1,1 Meter langen Abschnitt eine hochgradige Mineralisierung von 1.077,1 Gramm pro Tonne Silberäquivalent (AgEq), der in einem breiteren Intervall von 6,7 Metern mit einem durchschnittlichen Gehalt von 342,2 g/t AgEq liegt. Diese Entdeckung erweitert die Hauptmineralisierungszone von Jesús María um etwa 25 Meter in die Tiefe und belegt die vertikale Kontinuität der Lagerstätte. Darüber hinaus haben mehrere entlang des Jesús María-Silbergürtels (östlich und westlich der Peñoles-Verwerfung) niedergebrachte Bohrlöcher die Mineralisierung in der Tiefe ausgeweitet.
Alberto Orozco, CEO von Capitan Silver, erklärte, dass die neuesten Ergebnisse die Größe und das Potenzial dieses Silbermineralsystems weiter vergrößern und die Zunahme der Gehalte in der Tiefe die starke vertikale Kontinuität der Lagerstätte belege. Derzeit sind auf dem Konzessionsgebiet vier Bohranlagen im Einsatz.
Das Unternehmen wartet zudem auf die Analyseergebnisse von 61 weiteren Bohrlöchern (35 Kernbohrungen und 26 Umlaufbohrungen), die wöchentlich eingehen. Das Unternehmen gab an, die intensive Bohrtätigkeit beizubehalten, um das Potenzial von Cruz de Plata klarer abzugrenzen.










