de.wedoany.com-Bericht: Am 7. Juli erklärte Wang Ruomeng, stellvertretender Direktor der Abteilung für Innovation und Hochtechnologieentwicklung der Nationalen Kommission für Entwicklung und Reform Chinas, dass die jährlichen Auslieferungen intelligenter Endgeräte wie KI-Handys und KI-PCs in China im Jahr 2025 die Marke von 100 Millionen Einheiten überschreiten werden. Im Jahr 2026 wird ein weiteres deutliches Wachstum erwartet, und die Verkaufszahlen von KI-Handys und KI-PCs werden voraussichtlich erstmals die von Nicht-KI-Produkten übertreffen. Derzeit verzeichnet die Künstliche Intelligenz-native Büro-KI in China monatlich über 20 Millionen Zugriffe, und die tägliche Token-Abfrage erreicht Hunderte von Billionen – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Dass die Verkaufszahlen von KI-Handys und KI-PCs die von Nicht-KI-Produkten übertreffen, bedeutet, dass sich KI-Endgeräte von frühen High-End-Konfigurationen hin zum Mainstream-Verbrauchermarkt ausbreiten. In der Vergangenheit beschränkten sich KI-Funktionen oft auf Sprachassistenten, Fotooptimierung, Systemempfehlungen und Cloud-basierte Abfragen, sodass die Nutzer die „KI-Endgeräte“ kaum wahrnahmen. Mit der Integration von lokalen großen Modellen, KI-Büroassistenten, intelligenter Suche, Sprachinteraktion, Bildgenerierung, Besprechungsprotokollen, Dokumentenverarbeitung und geräteübergreifender Aufgabenausführung in Handy- und PC-Systeme wird KI zum zentralen Verkaufsargument für Endgeräte und verändert die Art und Weise, wie Hersteller die Hardware-Leistung definieren.
Die Auslieferung von über 100 Millionen intelligenten Endgeräten zeigt, dass KI-Hardware bereits eine große Nutzerbasis erreicht hat. Handys und PCs sind die wichtigsten Zugangspunkte für KI-Anwendungen: Erstere decken mobiles Arbeiten, soziale Interaktion, Content-Erstellung und Lebensdienste ab, während Letztere Aufgaben wie Dokumentenbearbeitung, Design, Programmierung, Datenverarbeitung und Unternehmensbüroarbeit übernehmen. Wenn KI-Funktionen in diese Geräte integriert werden, müssen Nutzer kein separates KI-Tool öffnen, um intelligente Funktionen auf Systemebene, Anwendungsebene und in Büroabläufen zu nutzen. Damit KI-Funktionen stabil laufen, müssen Endgerätehersteller gleichzeitig in Bereichen wie Chips, Betriebssysteme, Arbeitsspeicher, Speicher, Rechenleistungssteuerung und Modellkomprimierung aufrüsten.
Die steigende Nutzung der KI-nativen Büro-KI ist ein weiteres wichtiges Signal. Mit über 20 Millionen monatlichen Zugriffen und Hunderten von Billionen täglicher Token-Abfragen hat sich die KI-Büronutzung von wenigen Nutzern zu einem häufigeren Produktivitätstool entwickelt. Die Büro-KI beantwortet nicht nur Fragen, sondern kann auch an der Dokumentenerstellung, Tabellenanalyse, Besprechungszusammenfassung, E-Mail-Verfassung, Prozesserinnerung, Wissensabfrage und systemübergreifenden Aufgabenverarbeitung teilnehmen. Der Anstieg der Abfragen zeigt, dass Unternehmen und Privatnutzer mehr alltägliche Aufgaben an die KI delegieren, was wiederum höhere Anforderungen an lokale Inferenz, Cloud-Koordination und Datensicherheit der Endgeräte stellt.
Dies wird auch das Produktdesign von Handy- und PC-Herstellern beeinflussen. KI-Handys benötigen stärkere lokale Rechenleistung, mehr Arbeitsspeicher, effizientere Energieverwaltung und sicherere Datenverarbeitungsfähigkeiten; KI-PCs müssen lokale große Modelle, professionelle Software-Koordination, Unternehmenssicherheitsrichtlinien und Multitasking-Effizienz vereinen. In Zukunft werden Chip-Hersteller, Betriebssystemanbieter, Gerätemarken und Bürosoftware-Unternehmen ihre Produktkonfigurationen rund um KI-Fähigkeiten neu gestalten. Normale Verbraucher werden beim Kauf von Handys und PCs mehr darauf achten, ob die Geräte KI-Funktionen reibungslos ausführen können, und nicht nur auf Bildschirm, Kamera, Akkulaufzeit und Prozessorparameter.
„Künstliche Intelligenz+“ treibt KI von einem reinen Softwaredienst hin zu Endgeräten und täglichen Arbeitsabläufen. Dass die Verkaufszahlen von KI-Handys und KI-PCs voraussichtlich erstmals die von Nicht-KI-Produkten übertreffen, zeigt, dass KI-Endgeräte sich dem Mainstream-Wendepunkt der Unterhaltungselektronik nähern; das Wachstum der Zugriffe und Token-Abfragen der Büro-KI zeigt, dass KI-Anwendungen zu häufigen Werkzeugen werden. In der zweiten Jahreshälfte 2026 werden neue KI-Endgeräte, systemintegrierte KI-Agenten, Bürosoftware-Integration und Endgerät-Cloud-Kooperationsfähigkeiten weiterhin die tatsächliche Nutzererfahrung von KI-Handys und KI-PCs bestimmen.










