de.wedoany.com-Bericht: Senegal hat am zweiten Tag des globalen KI-Dialogs bilaterale Treffen abgehalten und sein Engagement für die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz in Westafrika bekräftigt. Vertreter des Ministeriums für Telekommunikation und digitale Angelegenheiten des Landes führten Gespräche mit der Delegation der Elfenbeinküste sowie mit dem stellvertretenden UN-Generalsekretär und Technologiegesandten Amandeep Singh Gill, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung der Prioritäten für die KI-Governance in Westafrika lag.

Die Diskussionen drehten sich um die Stärkung der Ziele des globalen KI-Dialogs, während gleichzeitig Möglichkeiten für eine verstärkte Zusammenarbeit westafrikanischer Länder bei der Entwicklung und Governance von KI identifiziert wurden. Zu den wichtigsten Prioritäten gehören die Entwicklung einer subregionalen KI-Strategie, die Harmonisierung von Regulierungsrahmen, der Ausbau von Kapazitäten in Regierungen und Institutionen sowie die Förderung einer verantwortungsvollen, ethischen und inklusiven KI-Governance. Die senegalesische Seite betonte, dass eine engere regionale Zusammenarbeit entscheidend sei, um sicherzustellen, dass afrikanische Länder KI-Politiken gestalten, die ihre Entwicklungsprioritäten widerspiegeln und nachhaltiges Wirtschaftswachstum unterstützen.
Senegal erklärte, dass diese Ziele mit der Initiative „New Deal Technologique“ übereinstimmen, die digitale Transformation, Innovation und neue Technologien in den Mittelpunkt der nationalen Entwicklungsagenda stellt. Durch die Teilnahme am globalen KI-Dialog setzt sich Senegal weiterhin für stärkere internationale und regionale Partnerschaften ein, mit dem Ziel, digitale Kapazitäten aufzubauen, verantwortungsvolle KI-Anwendungen voranzutreiben und sich als wichtiger Akteur in der digitalen Wirtschaft Afrikas zu positionieren.










