de.wedoany.com-Bericht: Tusk IC hat von der Europäischen Weltraumorganisation (European Space Agency, ESA) einen neuen Auftrag erhalten, um die im ESA-finanzierten Nebula-Forschungsprojekt entwickelte Ka-Band-Strahlformungstechnologie unter der Unterstützung von BELSPO zu kommerzialisieren. Das Projekt ist Teil der industriellen Wettbewerbsfähigkeitslinie im Rahmen des ESA-Programms für fortgeschrittene Forschung in Telekommunikationssystemen (ARTES). Die Produktphasenaktivitäten werden den ConnectKa-Chip und das ConnecTile™-Modul von Tusk IC vom Prototypen zur marktreifen Phase führen, und zwar durch Designoptimierung, Qualifikationstests, Pilotfertigung und Infrastruktur für die Serienproduktion.

Kathleen Philips, CEO von Tusk IC, erklärte, dass diese neue Phase einen wichtigen Schritt von der Innovation zur Kommerzialisierung für Tusk IC darstelle. Aufbauend auf den Grundlagen des Nebula-Projekts bereite das Unternehmen die Ka-Band-Chips und ConnecTile™ für die Serienproduktion vor und setze sie in europäischen Satellitenkommunikations-Endgeräten ein. Constantin Siriteanu, ESA-Ingenieur für Telekommunikationssysteme, wies darauf hin, dass die ESA durch die Unterstützung von Tusk IC bei der Nutzung einer in Massenchip-Technologie (d. h. komplementäre Metall-Oxid-Halbleiter – Bulk-CMOS) gefertigten, rekordverdächtig energieeffizienten Lösung ihr Engagement für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas in der Satellitenkommunikation demonstriere. Diese Technologie trage zum Aufbau einer effizienteren, widerstandsfähigeren und autonomen europäischen Lieferkette bei.










