Pakistan verbietet den Reisanbau
2025-05-08 10:44
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Aufgrund der Spannungen mit Indien hat das pakistanische Landwirtschaftsministerium den Reisanbau im Bundesstaat Punjab verboten.

Die pakistanische Regierung begründete die Entscheidung mit Wasserverschwendung und Schädlingsbefall auf den Ernten. Die Regierung drohte außerdem damit, dass gegen diejenigen, die sich nicht an die Richtlinie halten, strenge rechtliche Schritte eingeleitet würden.

Das Landwirtschaftsministerium der pakistanischen Regierung hat im Rahmen der Punjab Agricultural Pests Ordinance von 1959 und 1960 neue Richtlinien erlassen. Der Mitteilung zufolge hat die pakistanische Regierung die Aussaat von Reis verboten. Die Regierung hat die Bauern angewiesen, vor dem 20. Mai keinen Reis auszusäen und warnte, dass gegen die Anordnung rechtliche Schritte eingeleitet würden.

Die Regierung traf diese Entscheidung, um Schädlingsbefall vorzubeugen, die Produktion zu steigern und die Wasserressourcen in der Region zu schützen. In dem Rundschreiben wurde den Bauern geraten, die Richtlinien genau zu befolgen, um Strafen zu vermeiden und eine reibungslose Reisernte zu gewährleisten. Von der Umsetzung dieser Agrarpolitik wird erwartet, dass sie sowohl den Landwirten als auch der Wirtschaft zugutekommt, indem gute Bedingungen für die Pflanzenproduktion aufrechterhalten werden.

Die pakistanische Regierung erklärte, Reis sei ein wichtiges Anbauprodukt im Agrarsektor des Punjab und eine frühe Aussaat würde zu mehr Schädlingen und Krankheiten sowie zu einem Anstieg der Abwassermengen führen. Darüber hinaus wird die Regierung strenge rechtliche Schritte gegen Verstöße einleiten.

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