Fuzhou U-Bahn nimmt am 12. Juli den Betrieb wieder auf – Abwehrmaßnahmen gegen Taifun Bavi
2026-07-14 14:33
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de.wedoany.com-Bericht: Die Fuzhou U-Bahn hat unter der koordinierten Leitung der Verkehrsbehörden der Provinz Fujian und der Stadt Fuzhou aufgrund der starken Wind- und Regenauswirkungen des diesjährigen 9. Taifuns „Bavi" ab 9:30 Uhr am 12. Juli den Betrieb im gesamten Streckennetz wieder aufgenommen. Zuvor hatte die Fuzhou U-Bahn den Betrieb auf Hochbahnabschnitten und -stationen vorzeitig eingestellt und eine präzise Steuerung des Netzbetriebs durchgeführt.

Im Rahmen der Abwehrvorbereitungen führte die Notfallkommandozentrale des Fuzhouer Verkehrsministeriums eine umfassende Überprüfung aller 102 U-Bahn-Stationen mittels „Videoinspektion + Vor-Ort-Stichproben + Eigenkontrollen der Unternehmen" durch und führte spezielle Inspektionen an 16 hochwassergefährdeten Schlüsselstationen durch. Durch mehrfache gestaffelte Einsatzplanungen legte die Fuzhou U-Bahn die Anforderungen für Bereitschaftsdienste, Gefahrenbeseitigung, Notfallvorsorge und öffentliche Bekanntmachungen während des Taifuns fest. Basierend auf drei Hochwasserschutzlinien wurde ein strenges fünfstufiges Abschaltverfahren implementiert, mit gestuften Befugnissen für Sperrungen, Stationsschließungen und Betriebseinstellungen, um sicherzustellen, dass „alles, was gestoppt werden muss, gestoppt wird, alles, was geschlossen werden muss, geschlossen wird, und alles, was evakuiert werden muss, evakuiert wird".

Für die Notfallvorsorge wurden im gesamten Streckennetz der Fuzhou U-Bahn über 130.000 Sandsäcke, 305 Tauchpumpen und andere Hochwasserschutzmaterialien und -geräte bereitgestellt. Es wurden multidisziplinäre Notfallteams gebildet und 135 regionale und basisbezogene Einsatzpunkte eingerichtet, wodurch ein dreistufiges Notfallreaktionsnetzwerk „Station – Region – Basis" entstand. In der vorherigen Phase wurden insgesamt 146 verschiedene Gefahrenstellen identifiziert und beseitigt, wodurch eine dynamische Null-Gefahren-Situation erreicht wurde.

Das Notfallvorsorgezentrum der Fuzhou U-Bahn praktiziert eine quasi-militärische 24-Stunden-Bereitschaft. Es verfügt über vier Kernkompetenzen: Hochwasserschutz und Entwässerung, Beseitigung von Schäden im Erdreich, unabhängige Kommunikation bei Netzausfall und leichte Vor-Ort-Einsatzfähigkeit. Es wurden geschlossene Betriebsmechanismen wie gestaffelte Einsatzsteuerung, schnelle Ausrückung, regelmäßige Wartungsübungen und risikobasierte Vor-Ort-Bereitschaft etabliert, die während des Taifuneinflusses eine einheitliche Einsatzsteuerung und gestaffelte Reaktion ermöglichten.

Im Bereich der Warnungsvernetzung nutzt die Fuzhou U-Bahn ein duales Warnsystem für Wetter und Erdbeben, übermittelt Echtzeit-Monitoringdaten, gibt Gefahrenwarnungen vorzeitig heraus und setzt gleichzeitig geschwindigkeitsreduzierende Schutzmaßnahmen für Züge um. Darüber hinaus wurde in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Wasserwirtschafts-Verbundsteuerungszentrum von Fuzhou und der Städtischen Entwässerungsgesellschaft ein Mechanismus für Hochwasserschutzkoordination und Informationsaustausch etabliert, gemeinsame Bereitschaftsdienste durchgeführt und die gitterbasierte Verwaltung überschwemmungsgefährdeter Gebiete verstärkt. Die selbst entwickelte „Visualisierte Informationsplattform für Taifun- und Hochwasserschutz im Streckennetz" ermöglicht zudem eine einheitliche und schnelle Zuweisung von Notfallpersonal und -materialien im Hochwasserschutzfall.

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