Indien genehmigt Umgehungsstraße Leh für 9.905,1 Millionen Rupien
2026-07-14 17:58
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de.wedoany.com-Bericht: Die indische Zentralregierung hat den Bau der Umgehungsstraße Leh (Südtrasse) im Unionsterritorium Ladakh mit einem Budget von 9.905,1 Millionen Rupien genehmigt. Der Unionsminister für Straßenverkehr und Fernstraßen, Nitin Gadkari, gab die Entscheidung am Mittwoch bekannt. Das Projekt zielt darauf ab, die bodengebundene Verkehrsanbindung rund um Leh zu verbessern und eine alternative Route zum bestehenden Stadtkorridor zu schaffen.

Zentralregierung genehmigt Umgehungsstraße Leh für 9.905,1 Millionen Rupien

Das Projekt umfasst den Bau einer zweispurigen Straße (mit befestigten Seitenstreifen), die an der NH-01 in der Nähe des Dorfes Phyang (angrenzend an das HPCL-Werk) beginnt und am Abschnitt Upshi der Fernstraße Leh-Manali (NH-03) endet. Nach Angaben des Ministeriums wird die Planung den in der Region üblichen Fahrzeugverkehr berücksichtigen und eine ganzjährige Erreichbarkeit anstreben. Die Streckenführung und technischen Überlegungen werden das lokale Gelände und die typischen klimatischen Bedingungen in großer Höhe widerspiegeln.

Beamte erklärten, dass die Umgehungsstraße voraussichtlich die Verkehrsstaus in der Stadt Leh verringern, den Druck auf die bestehenden Routen mindern und die Sicherheit für Pendler und gewerblichen Verkehr erhöhen wird. Das Projekt wird auch den Tourismus und die lokale Wirtschaft unterstützen, indem es einen zuverlässigeren Korridor für den Waren- und Dienstleistungstransport bietet. Planer wiesen darauf hin, dass eine verbesserte äußere Anbindung zur Verteilung des Verkehrsflusses beiträgt und die Erreichbarkeit der umliegenden Siedlungen erhöht.

Mit der Genehmigung der Zentralregierung beginnt der Prozess für den detaillierten Projektbericht, die erforderliche Landbeschaffung und die gesetzlichen Genehmigungen, gefolgt von Ausschreibung und Bau. Die Umsetzung wird vom Ministerium in Abstimmung mit den zuständigen Straßenverkehrsbehörden und der lokalen Verwaltung überwacht, um die Einhaltung der Umwelt- und Logistikbeschränkungen sicherzustellen. Diese Maßnahme ist Teil der umfassenden Bemühungen, die bodengebundene Infrastruktur in der Himalaya-Region zu stärken und die Widerstandsfähigkeit der Verkehrswege zu verbessern.

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