Mexikos Umwelt- und Ressourcenministerium genehmigt Bohrungen im Gold-Silber-Bergbauprojekt Sierra Madre La Guitarra Ostzone
2026-07-15 08:40
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de.wedoany.com-Bericht: Das kanadische Bergbauunternehmen Sierra Madre Gold and Silver Ltd. (Sierra Madre Gold and Silver Ltd.) hat vom mexikanischen Umwelt- und Ressourcenministerium (Secretaría de Medio Ambiente y Recursos Naturales, kurz Semarnat) die Umweltgenehmigung erhalten, um Explorationsarbeiten in der Ostzone (Distrito Este) des La Guitarra Gold-Silber-Bergbaukomplexes durchzuführen. Diese Bundesgenehmigung autorisiert die Einrichtung von 22 Bohrstationen, von denen aus mehrere Bohrlöcher niedergebracht werden sollen.

Sierra Madre Gold and Silver Ltd. gibt bekannt, dass sie die Umweltgenehmigung des mexikanischen Umwelt- und Ressourcenministeriums (Semarnat) erhalten hat, um Explorationsarbeiten in der Ostzone des La Guitarra Gold-Silber-Bergbaukomplexes durchzuführen.

Das Unternehmen hat auf der Grundlage historischer Karten, alter Abbaudaten und Oberflächenkartierungen ein detailliertes dreidimensionales (3D) Strukturmodell für das Gangsystem der Ostzone entwickelt. Als Teil eines umfassenden Bohrprogramms mit einem Gesamtbudget von 30.000 Metern sollen in der ersten Bohrphase bis zu 30 kartierte Gangsysteme getestet werden. Derzeit prüft das Bergbauunternehmen die Angebote spezialisierter Auftragnehmer; nach der Auswahl des Lieferanten wird voraussichtlich innerhalb der nächsten 60 Tage mit den Bohrarbeiten begonnen. Die anfänglichen Arbeiten konzentrieren sich auf das Gebiet Tlacotal, in dem das Unternehmen über Oberflächeneigentumsrechte und die entsprechenden Abbaugenehmigungen verfügt. In diesem Gebiet werden zunächst sieben Untertagebohrungen niedergebracht, jede mit einer Länge zwischen 1.000 und 1.500 Metern.

Greg Liller, Betriebsdirektor von Sierra Madre, betonte die vorangegangenen geologischen Arbeiten und wies darauf hin, dass die Ostzone eine der besten Bergbauexplorationsmöglichkeiten in Mexiko darstelle. Gemäß dem technischen Bericht NI 43-101 aus dem Jahr 2023 wird das Explorationsziel für diesen Abschnitt konzeptionell auf 770.000 bis 1,54 Millionen Tonnen geschätzt, mit Gehalten zwischen 2,4 und 3,6 Gramm Gold pro Tonne sowie 440 bis 670 Gramm Silber pro Tonne. Diese Schätzung umfasst lediglich fünf Gangsysteme auf einer Länge von 7,7 Kilometern; die laufenden Bohraktivitäten zielen darauf ab, das Mineralressourcenpotenzial des Komplexes zu erweitern.

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