Britischer Materialbeschichter Belzona SuperWrap II besteht 7-Tonnen-Lkw-Überrolltest
2026-07-15 17:16
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de.wedoany.com-Bericht: Der Materialbeschichter Belzona führte am Hauptsitz in Harrogate, Großbritannien, einen extremen Belastungstest durch: Ein mit dem Belzona SuperWrap II-Verbundsystem verstärktes Kohlenstoffstahlrohr hielt dem Überrollen eines 7 Tonnen schweren „Red Dragon“-Riesenlastwagens stand und demonstrierte damit die außergewöhnliche Festigkeitswiederherstellung des Systems.

Dieser Test war Teil des Countdowns zum 75-jährigen Firmenjubiläum von Belzona im Jahr 2027. Das Unternehmen verstärkte ein Kohlenstoffstahlrohr mit dem Belzona SuperWrap II-Verbundsystem und ließ den „Red Dragon“-Riesenlastwagen darüber fahren. Trotz der enormen Belastung bestand das verstärkte Rohr die Herausforderung erfolgreich und zeigte eindrucksvoll die Fähigkeit des Systems, die Integrität von Rohren und Tankwänden wiederherzustellen, die durch Perforationen, Wanddickenreduzierung, Korrosion und Erosion beschädigt wurden.

Barry Nisill, CEO von Belzona, erklärte, dass das Unternehmen zum Start des Countdowns zum 75-jährigen Jubiläum etwas Beeindruckendes tun wollte, um die Innovation und technische Kompetenz zu demonstrieren, die seit fast drei Vierteljahrhunderten den Kern des Unternehmens bilden. Das Überrollen eines 7 Tonnen schweren Riesenlastwagens über ein mit Belzona SuperWrap II repariertes Rohr habe nicht nur Aufmerksamkeit erregt, sondern auch die Festigkeit und Zuverlässigkeit dieser Technologie gezeigt, die Kunden weltweit hilft, die Lebensdauer kritischer Anlagen und Infrastruktur zu verlängern.

Das Belzona SuperWrap II-System kombiniert 100% feststoffhaltige Harze mit maßgeschneiderten, gemischten Verstärkungsbahnen, die Glasfaser- und Kohlefasertechnologie vereinen. Das System bietet vier Harzqualitäten: Belzona 1981, Belzona 1982, Belzona 1983 und Belzona 1984, die je nach Einsatzumgebung und Betriebsbedingungen ausgewählt werden können.

Belzona SuperWrap II ist für Betriebstemperaturen von -60 °C (-76 °F) bis 150 °C (302 °F) geeignet und kann zur Reparatur von Durchgangslöchern und Dünnwandfehlern vor Ort eingesetzt werden, sogar unter Wasser. Als Alternative zu herkömmlichen Reparaturmethoden wie Schweißen und Bauteilaustausch hilft das System Betreibern, Ausfallzeiten zu reduzieren, Heißarbeiten zu vermeiden und die Lebensdauer von Anlagen zu verlängern. Es wird häufig in Branchen wie Öl und Gas, Stromerzeugung, Wasser- und Abwasserbehandlung, Schifffahrt sowie allgemeiner Fertigung eingesetzt.

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