de.wedoany.com-Bericht: Daewoo E&C (Daewoo Engineering & Construction) gab am 16. bekannt, dass der Bau der dritten Phase des Flüssiggas- und Erdölproduktterminals im Nordhafen von Ulsan abgeschlossen sei, einschließlich der anschließenden Verfahren wie der Stabilisierung des Erstbetriebs und der Übergabe an den Auftraggeber.

Das Projekt wurde von der Korea Energy Terminal, einem Joint Venture der Korea National Oil Corporation (KNOC) und SK Gas, ausgeschrieben, wobei Daewoo E&C als Hauptauftragnehmer fungierte. Die Bauarbeiten umfassten die Errichtung eines 215.000 kL (Kiloliter) großen LNG-Tanks (Flüssigerdgas), einer Vergasungs- und Ausspeiseanlage mit einer Kapazität von 180 Tonnen pro Stunde sowie Nebenanlagen im Nordhafen von Ulsan.
Der Auftragswert beträgt rund 223,5 Milliarden KRW. Die Bauarbeiten dauerten von Juli 2022 bis April dieses Jahres, insgesamt 45 Monate.
Daewoo E&C erklärte, dass das Terminal das von Schiffen entladene LNG in Tanks speichern, vergasen und dann in gasförmigem Zustand an Kraftwerke und Industrieunternehmen liefern könne, wodurch die stabile Erdgasversorgungsbasis erweitert werde.
Daewoo E&C verfügt im Inland über Bauerfahrung mit 25 LNG-Tanks und hat auch in Nigeria und Mosambik LNG-Projekte durchgeführt, wodurch das Unternehmen seine Bauwettbewerbsfähigkeit im Bereich der LNG-Infrastruktur im In- und Ausland unter Beweis gestellt hat.
Ein Vertreter von Daewoo E&C erklärte, das Unternehmen werde auf Basis der im In- und Ausland gesammelten Erfahrungen im LNG-Infrastrukturbau seine Auftragswettbewerbsfähigkeit auf dem Markt für LNG-Terminals und Energieinfrastruktur in Südkorea und im Ausland kontinuierlich ausbauen.










