TrendForce schätzt, dass der Produktionswert von humanoiden Begleitrobotern bis 2030 1,1 Milliarden US-Dollar erreichen wird
2026-07-16 16:52
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de.wedoany.com-Bericht: Der neueste Bericht von TrendForce zur Robotikindustrie zeigt, dass sich Begleitroboter von frühen Funktionen wie Altenpflege und Therapie hin zu realistischer Interaktion und emotionaler Begleitung entwickeln. Angetrieben durch Faktoren wie die alternde Weltbevölkerung, sinkende Geburtenraten und die zunehmende Zahl von Alleinlebenden wächst die Marktnachfrage nach humanoiden Begleitrobotern, gestützt durch die schnell aufstrebende „Begleitökonomie“, kontinuierlich. Der Bericht prognostiziert, dass der Produktionswert in diesem Bereich bis 2030 1,1 Milliarden US-Dollar (nach aktuellem Wechselkurs etwa 7,456 Milliarden Renminbi) erreichen wird.

Der Bericht zeigt, dass chinesische Hersteller von Begleitrobotern in den letzten Jahren mehr in bionisches Aussehen, Emotionsausdruck und natürliche Interaktion investiert haben, um das Gefühl einer echten menschlichen Interaktion zu verbessern. Die meisten Hersteller entwickeln ihre Produkte mit der Begleitfunktion als Grundlage und bringen teilweise humanoide Produkte auf den Markt. Beispielsweise betont der Desktop-Begleitroboter „Xiaoyue“ von Songyan Power die Synchronisation von Stimme und Form sowie die familiäre Begleitung; Chunshuitang konzentriert sich auf hochrealistische menschliche Erscheinung, haptisches Feedback und Temperatursimulation, um das Eintauchen in die Begleitung zu erhöhen. Der von UBTECH vorgestellte Roboter U1 verfügt über hochrealistische Silikonhaut und 88 Freiheitsgrade und ist mit einem großen Modell für die emotionale Entwicklung ausgestattet, das verschiedene emotionale Zustände erkennen kann. Sein Zielmarkt liegt in Verbraucherbereichen wie Familieninteraktion und psychologischer Unterstützung.

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Allerdings steht die Industrie für humanoide Begleitroboter noch vor vielen Herausforderungen. Neben dem viel beachteten Problem der Akkulaufzeit sind die Natürlichkeit der emotionalen Interaktion, die Aufrechterhaltung des Persönlichkeitsgedächtnisses, die funktionale Sicherheit und der Datenschutz sowie das Gleichgewicht zwischen Produktkosten und Preisspanne allesamt schwierige Probleme, die gelöst werden müssen.

Da emotionale Begleitroboter häufiger mit den Nutzern interagieren, wird erwartet, dass dies die Hersteller zu einer tieferen Integration von Hardware, KI-Modellen, Ökosystemen und Inhaltsdiensten veranlasst.

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