CFM Mosambik startet Erweiterung des Ölterminals Beira, Jahreskapazität steigt auf 7 Millionen Tonnen
2026-07-17 14:52
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de.wedoany.com-Bericht: Die mosambikanische Hafen- und Eisenbahngesellschaft (Portos e Caminhos de Ferro de Moçambique, kurz CFM) hat mit der Erweiterung des Ölterminals Beira begonnen, mit dem Ziel, die jährliche Kraftstoffverarbeitungskapazität von 5 Millionen auf 7 Millionen Tonnen zu erhöhen.

Die Investitionen für dieses Erweiterungsprojekt umfassen die Verlegung von zwei neuen 16-Zoll-Kraftstoffpipelines sowie den Bau von zwei Verladeknotenpunkten mit je 2.000 Kubikmetern. Die Liegezeiten der Schiffe im Terminal wurden bereits verkürzt; derzeit beträgt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Schiffs drei Tage, und die CFM plant, diese weiter auf ein bis eineinhalb Tage zu reduzieren.

Die modernisierte Infrastruktur wird den Schiffsdurchsatz des Terminals von 12 auf etwa 15 Schiffe pro Monat erhöhen. Die zusätzliche Kapazität soll die Kraftstoffversorgungskette des Binnenmarktes stützen, der Beira als Importdrehscheibe nutzt.

Simbabwe ist der größte Kunde der CFM für den Schienentransport von Kraftstoff auf diesem Korridor. Die per Bahn nach Simbabwe transportierte Kraftstoffmenge ist von 1,26 Millionen Tonnen im Jahr 2021 auf 2,39 Millionen Tonnen im Jahr 2025 gestiegen.

Darüber hinaus werden auch Gespräche über die Erweiterung des Frachtterminals im Hafen von Beira geführt. Das geplante Projekt soll die Güterumschlagskapazität zwischen Mosambik, Simbabwe und anderen regionalen Märkten erhöhen.

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