de.wedoany.com-Bericht: Chiles stellvertretender Minister für Infrastruktur, Nicolás Balmaceda, treibt die Erhöhung des jährlichen Investitionsvolumens für Konzessionen des Landes von derzeit 1 Milliarde US-Dollar auf das Dreifache voran. Da Chile derzeit keinen Wahlkalender umgehen muss und das Wirtschaftswachstum nicht nachlässt, bietet dies günstige Bedingungen für die Umsetzung der Infrastrukturagenda. Das Land plant, im dritten Quartal Ausschreibungen für eine Reihe von Autobahn-, Stadtverkehrs- und Zufahrtsinfrastrukturprojekten zu starten.
Das Projekt der Route 57 umfasst den Abschnitt Santiago–Colina–Los Andes, also den Ausbau und die Modernisierung des Korridors, der die Hauptstadtregion mit Valparaíso verbindet, mit einem Investitionsvolumen von 946 Millionen US-Dollar. Das Projekt der Route 5 betrifft den Abschnitt Collipulli–Gorbea, eine Neuausschreibung eines 144 Kilometer langen Abschnitts in der Region La Araucanía, mit einem Investitionsvolumen von 1,13 Milliarden US-Dollar. Das Seilbahnprojekt in Iquique sieht den Bau eines 5,7 Kilometer langen Systems in Alto Hospicio vor, das stündlich 2.000 Passagiere befördern kann, mit einem Investitionsvolumen von 126 Millionen US-Dollar.
Dieser Bericht listet alle Ausschreibungsprojekte Chiles für das dritte Quartal auf und untersucht auch, wie Brasilien, Mexiko, Argentinien und Peru unter komplexeren politischen und makroökonomischen Bedingungen private Finanzierungsagenden aufbauen.










