Das in Berlin/Potsdam ansässige Robotik-Startup sensmore hat 7,3 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln aufgebracht, mit dem Ziel, physische KI in die größten mobilen Maschinen der Welt zu bringen. Als Komplettsystemanbieter ist sensmore auf die Nachrüstung bestehender schwerer mobiler Maschinen vor Ort, beispielsweise in Kalksteinbrüchen, sowohl mit Hardware als auch mit proprietärer KI-Software spezialisiert.

Sensmore sagte, dass der Anpassungsdruck zunehme, da Europas Grundstoffindustrien einen kritischen Wendepunkt erreicht hätten. Vor dem Hintergrund zunehmenden Arbeitskräftemangels und steigender Betriebskosten bietet sensmore bahnbrechende Automatisierungslösungen für Schlüsselindustrien wie die Bau-, Bergbau- und Rohstoffbranche. Diese Lösungen sind robust, skalierbar und speziell für den Einsatz im Feld konzipiert. Dank des einzigartigen, hochmodernen Technologie-Stacks des Unternehmens kann es leistungsstarke, modulare Lösungen anbieten, die für den Einsatz im Feld von heute geeignet sind.









