„Der Investitionsschwerpunkt der RosAgribank wird in den kommenden Jahren auf der Lebensmittelindustrie liegen. Dies wird einen Mehrwert schaffen und den russischen Agrarkomplex im Hinblick auf die Inlandsproduktion und den Export stärken“, sagte Irina Zachkina, erste stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bank.

Experten wiesen darauf hin: „Die Wachstumsrate von Produktion, Einkommen und Gewinn in der Nahrungsmittelindustrie hat die der Landwirtschaft übertroffen.“
Bei Investitionen in die heimische Lebensmittelindustrie wird sich die Bank von den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit und den etablierten Trends – gesunde Ernährung und gesunde Langlebigkeit – leiten lassen.
Der Anteil von Fertiggerichten am Lebensmittelmarkt wird weiter zunehmen. Berufstätige junge Menschen werden zu den Hauptkonsumenten solcher Produkte. „In Russland ist dieser Markt noch klein – er macht etwa 6 % des gesamten Lebensmittelumsatzes aus. Wir glauben jedoch, dass hier sowohl hinsichtlich der finanziellen Investitionen als auch hinsichtlich der Unternehmensrentabilität gute Aussichten bestehen“, betonte Irina Zachkina.
Laut Rosselkhozbank beträgt der Inlandsmarkt für Fertiggerichte in Russland (ohne Restaurantketten (HoReCa)) jährlich eine Billion Rubel. Unter Berücksichtigung des Konsumwachstums und der allgemeinen Markttrends prognostiziert die Bank, dass sich dieser Markt bis 2030 auf drei Billionen Rubel verdreifachen wird.









