Simbabwes Maisproduktion soll sich verdoppeln
2025-06-24 16:53
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Einem Bericht des Foreign Agricultural Service (FAS) des US-Landwirtschaftsministeriums zufolge dürfte sich die Maisproduktion in Simbabwe in den Jahren 2025-26 aufgrund verbesserter Wetterbedingungen mehr als verdoppeln.

Die Agentur prognostizierte eine Produktion von 1,3 Millionen Tonnen, ein Anstieg gegenüber den dürrebedingten 635.000 Tonnen im Vorjahr, und sagte, die diesjährige Ernte sei durch „ein verstärktes La Niña-Phänomen in der zweiten Saisonhälfte“ begünstigt worden.

Die Bundeslandwirtschaftsbehörde erklärte, dass die Maisimporte aufgrund der höheren Produktion voraussichtlich um 300.000 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr auf 1 Million Tonnen im Jahr 2025/26 sinken werden. Der Bericht geht jedoch davon aus, dass die gesamte inländische Maisnachfrage auf 2,2 Millionen Tonnen geschätzt wird, was einem Anstieg von 8 % gegenüber 2024/25 entspricht und immer noch ein historisches Hoch darstellt.

Das Federal Agriculture Bureau teilte mit, dass der Großteil der Maisimporte Simbabwes aus Südafrika kommen werde. Im Jahr 2025/26 würden etwa 1,5 Millionen Tonnen Mais für den Export zur Verfügung stehen.

Die Bundesagrarbehörde stellte fest, dass Mais zwar das wichtigste Nahrungsmittel des Landes ist, die Anbauer jedoch vor vielen Herausforderungen stehen. Der Maisanbau wird hauptsächlich von Kollektivbauern betrieben, die 60 % der Maisanbaufläche belegen, aber aufgrund niedriger Erträge weniger als 40 % der Gesamtproduktion erzielen.

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