Kingston Resources hat in seiner Mineral Hill-Mine in New South Wales bedeutende Fortschritte erzielt und erstmals Goldkonzentrat produziert. Die Verarbeitungsanlage ist nun mit voller Kapazität in Betrieb.

Andrew Corbett, Vorstandsvorsitzender von Kingston Resources, sagte, die Wiederaufnahme der Goldkonzentratproduktion sei ein wichtiger Meilenstein bei der Umwandlung des Bergbauunternehmens Kingston in ein vollständig integriertes Unternehmen mit mehreren Produkten.
Bislang war der Gold- und Silberabsatz von Kingston Resources vollständig von der Produktion von Gold- und Silberlegierungen abhängig. Das Unternehmen ist eine von nur zwei Verarbeitungsanlagen in der Region Cobar, die Edelmetall-Gold- und Silberlegierungen sowie Multimetallkonzentrate herstellen können.
Kingston Resources gab bekannt, dass der Tagebau in den Minen Pierce North und Pierce South bis Mitte 2026 fortgesetzt wird. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Abbau von Sulfiderzen. Das produzierte Goldkonzentrat wird vor Ort hergestellt und anschließend per Lkw zum Bahnhof Narromine transportiert, um von dort aus Newcastle verschifft zu werden.
Sobald der Tagebau abgeschlossen ist, wird der Betrieb auf die unterirdische Erzverarbeitung umgestellt. Der Kupferverkauf dürfte ab Mitte 2026 möglich sein.









