Kamerun baut ein Straßennetz
2025-08-07 09:29
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Kameruns asphaltiertes Straßennetz wächst rasant; allein in diesem Jahr sind über 1.000 Kilometer hinzugekommen. Investitionen in den Straßenbau wirken sich positiv auf Verkehr und Wirtschaft aus. Nach Angaben des Ministeriums für öffentliche Arbeiten verfügte Kamerun bis Ende Dezember 2024 über 10.575 Kilometer asphaltierte Straßen. Darüber hinaus ist das Straßennetz von 55.000 Kilometern im Jahr 1984 auf 121.873 Kilometer bis Ende 2024 gewachsen, was ein robustes Wachstum im Verkehrsbereich zeigt.

Der Bau der Straße zwischen Ngaoundéré und Garoua soll Ende 2025 beginnen. Ein Bauunternehmer hat den Generalauftrag für den Bau der neuen Verbindungsstraße nach Douala (der größten Stadt des Landes, dem Wirtschaftszentrum und einem wichtigen Hafen) erhalten, ein konkreter Starttermin wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben. Gemäß den Vorschriften des Bauministeriums variieren die Zeitpläne für Straßenbauaufträge, und die Regenzeit führt zu regelmäßigen Arbeitsunterbrechungen.

Darüber hinaus fördern neue Straßenverbindungen zwischen Kamerun und seinen Nachbarn wie Nigeria, Tschad und Gabun den Handel und die wirtschaftliche Entwicklung weiter. Nigerias Küstenstraßenprojekt, das Calabar und Lagos verbindet, und eine Straße, die Lagos über Ghana, Benin und Togo mit Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste, verbindet, werden den Verkehr zwischen Zentral- und Westafrika stärken.

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