Einem aktuellen Bericht der Nachrichtenagentur Kabar zufolge treibt Kirgisistan weiterhin den Aufbau eines Netzwerks von Handelslogistikzentren voran und plant, die Effizienz des Import- und Exportgeschäfts zu verbessern und eine moderne Lagerhaltung landwirtschaftlicher Produkte zu realisieren.
Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums von Jilin sind derzeit landesweit 34 Handelslogistikzentren in Betrieb. Von den neun für 2025 geplanten neuen Zentren wurden fünf bereits in Betrieb genommen, die restlichen vier sollen bis Jahresende fertiggestellt sein.

Die Umsetzung jedes neuen Zentrumsprojekts umfasst mehrere Schlüsselverbindungen:
Standortauswahl und Zielplanung;
Geschäftsmodelldesign und Standortinfrastrukturplanung;
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Die Bauphase umfasste den Bau von Lagerhallen und Büroräumen sowie die Installation moderner Geräte und IT-Systeme. Anschließend wurden Prozesse für den Empfang, Versand und die Lagerung von Waren etabliert, die elektronische Dokumentenverarbeitung implementiert und digitale Dienstleistungen für Kunden bereitgestellt.
Darüber hinaus legt das Projekt besonderen Wert auf die Personalrekrutierung und -schulung, richtet Anreizmechanismen und KPI-Bewertungssysteme ein und stärkt die Zusammenarbeit mit Logistikunternehmen, Handelskettenorganisationen und Regierungsbehörden.
Nach Fertigstellung des neuen Zentrums muss es eine Evaluierung des Probebetriebs bestehen. Anschließend wird der Leistungsumfang erweitert und innovative Technologien wie Prozessautomatisierung, E-Commerce und Blockchain eingeführt.









