Aruma Resources (ASX:AAJ) hat seinen Explorationsschwerpunkt auf das Saltwater Gold Project verlagert. Eine Überprüfung historischer Daten ergab drei vielversprechende Gold- und Kupferexplorationsziele, die dem Projekt neuen Schwung verleihen. Die Ziele Luke, Padme und Rabbit wurden durch eine eingehende Analyse der Explorationsdaten der Fortescue Metals Group aus den Jahren 2012–2013 entdeckt. Zuvor waren in dem Gebiet Bodenanomalien mit mehreren Elementen vorhanden, die jedoch nicht durch Bohrungen erkundet worden waren.

Bodenproben im Ziel Luke ergaben Goldanomalien mit einer damit verbundenen Anreicherung von Arsen, Antimon, Wismut und Blei. Das Ziel Padme wies auf einer Fläche von 1,2 Quadratkilometern konsistente Gold-, Kupfer-, Blei-, Zink- und Antimonanomalien auf. Das Ziel Rabbit grenzte eine 1,9 Quadratkilometer große Kupfer-Blei-Zink-Mineralisierungszone mit assoziiertem Antimon ab. Diese Anomalien werden als potenzielle Indikatoren für orogene, sedimentär-exhalative (SEDEX) und Mississippi-Tal-(MVT)-Basismetallsysteme interpretiert und stehen in hohem Maße im Einklang mit der Entstehung renommierter globaler Lagerstätten wie der Century Gold Mine in Australien, der Lisheen Gold Mine in Irland und der Sullivan Gold Mine in Kanada. Die strukturellen Deformationsmuster innerhalb des Solegebiets entsprechen den Zielmerkmalen und untermauern die Möglichkeit einer großflächigen Mineralisierung.
Aruma plant, Bodenproben in einem Raster von 200 m x 160 m zu entnehmen, um das Zentrum der Anomalie genau zu lokalisieren. Vorbehaltlich der Genehmigung wird die erste Phase der RC-Bohrungen beginnen. Die Entdeckung dieser neuen Ziele ergänzt die bestehenden Prospektionsgebiete bei Apoc und Talmine und baut ein mehrstufiges Explorationsportfolio für das Saltwater-Projekt auf. Inzwischen wurden die Bohrungen beim Fiery Creek Copper Project in Queensland abgeschlossen; die Analyseergebnisse stehen noch aus. Grant Ferguson, Geschäftsführer von Aruma, sagte: „Diese Überprüfung hat für das Unternehmen mehrere kostengünstige und vielversprechende Explorationsziele identifiziert, die zusammen mit einem tiefen Verständnis der weltweit wichtigen Mineralisierungsarten unsere Strategie für die Pilbara-Region beschleunigen werden.“ Da das Saltwater-Goldminenprojekt in die nächste Phase eintritt, dürften diese Anomalien zu Bohrdurchbrüchen führen, was Aruma im Jahr 2025 und darüber hinaus zu einer Explorationskraft macht, die man im Auge behalten sollte.









