Encounter Resources und South32 werden im Rahmen einer Farm-in-Vereinbarung am Jessica-Kupferprojekt im Northern Territory Australiens ein umfangreiches Bohrprogramm mit insgesamt 6.000 Metern durchführen. Das Programm umfasst 4.000 Meter Rückspülbohrungen und 2.000 Meter Diamantbohrungen und zielt darauf ab, Explorationsziele zu testen, die während geologischer Untersuchungen im Jahr 2025 identifiziert wurden.
Encounter Resources rechnet damit, das endgültige Bohrdesign im ersten Quartal 2026 abzuschließen, wobei die eigentlichen Bohrarbeiten im zweiten Quartal beginnen sollen. Darüber hinaus plant das Unternehmen für das dritte Quartal desselben Jahres eine regionale magnetotellurische Untersuchung über eine Fläche von 191 km² im Jessica-Projektgebiet, um leitfähige Einheiten und größere Verwerfungsstrukturen zu kartieren.
Der Executive Chairman, Will Robinson, wies darauf hin, dass die anstehenden Bohrungen hochwertige, durch aerogeophysikalische, magnetische und induzierte Polarisation identifizierte Kupferziele testen werden. Er erklärte: „In den letzten Jahren haben South32 und Encounter umfangreiche seismische Nachbearbeitungen, gezielte stratigraphische Bohrungen sowie aerogeophysikalische und MIMDAS-geophysikalische Untersuchungen durchgeführt, die eine solide Grundlage für das umfangreiche Kupferbohrprogramm 2026 bilden.“
Encounter Resources hat kürzlich durch die Hinzunahme der Lizenz EL34124 den Geltungsbereich der Jessica-Farm-in-Vereinbarung um 685 km² erweitert. Das Jessica-Kupferprojekt erstreckt sich nun über etwa 9.600 km² in einem wichtigen tektonischen Korridor östlich von Tennant Creek und gilt als vielversprechend für die Exploration auf sedimentgebundenes Kupfer und Eisenoxid-Kupfer-Gold-Lagerstätten.









