Am 17. Dezember 2025 gaben das israelische Agrochemieunternehmen ADAMA Ltd. und die deutsche BASF AG eine strategische Zusammenarbeit zur Entwicklung und Vermarktung neuer Lösungen für das Krankheitsmanagement in Europa bekannt. Grundlage hierfür ist ADAMAs firmeneigener Fungizidwirkstoff Gilboa (Fluorsulfonylharnstoff).
Die BASF hat kürzlich eine Vereinbarung mit dem Spezialchemieunternehmen Catexel über den Verkauf ihres Geschäfts mit optischen Aufhellern unterzeichnet. Dieses Geschäft, das derzeit zum BASF-Geschäftsbereich Personal Care Chemicals gehört, ist ein Bestandteil von Waschmittelformulierungen, beispielsweise von Waschmitteln. Die genauen finanziellen Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Der Abschluss wird im ersten Quartal 2026 erwartet.
Der Ausbau der A6 in Bayern ist in vollem Gange und soll 2026 abgeschlossen sein. Kürzlich wurde die neue Unterdentalbrücke östlich von Nürnberg fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben – ein wichtiger Meilenstein des Projekts.
Die Baden-Württemberg Energie AG (EnBW) hat kürzlich die endgültige Investitionsentscheidung für ein Großbatteriespeicherprojekt bekannt gegeben. Das Projekt mit einer geplanten Kapazität von 400 MW/800 MWh wird ohne staatliche Subventionen auskommen und Einnahmen durch marktbasierten Stromhandel und Netzdienstleistungen generieren.
BASF hat eine Vereinbarung mit OCI Global getroffen, um dessen Stickstoffdünger- und Ammoniakwerk im niederländischen Geleen mit Ammoniak zu beliefern, das aus erneuerbarem Wasserstoff hergestellt wird. Der erneuerbare Ammoniak aus dem BASF-Werk in Ludwigshafen, Deutschland, ist nachhaltig zertifiziert und wird für die Produktion von Düngemitteln mit niedrigen CO2-Emissionen verwendet.
Das australische börsennotierte Unternehmen Vulcan Energy Resources gab bekannt, dass es ein Finanzierungspaket in Höhe von insgesamt 2,2 Milliarden Euro für den Bau seines Lithium- und erneuerbaren Energieprojekts „Lionheart“ in Deutschland gesichert hat. Das Projekt soll noch diese Woche offiziell beginnen.
STRABAG wurde von der deutschen Bahninfrastrukturgesellschaft DB InfraGO mit der Beteiligung an mehreren Bauphasen des Fehmarne-Inseltunnels beauftragt. Der rund 2,2 Kilometer lange Tunnel soll die Insel Fehmarne unterirdisch mit dem deutschen Festland verbinden und nach seiner Fertigstellung die bestehende Fehmarne-Brücke ersetzen.
Laut Daten des Bundesverbands Deutscher Stahl erreichte die deutsche Stahlproduktion im Oktober 2025 3,13 Millionen Tonnen, ein Plus von 5,1 % gegenüber September. Gleichzeitig geht die Produktion im Jahresvergleich um 3 % zurück und setzt damit den seit zehn Monaten anhaltenden Abwärtstrend fort.
Die Marke Vitaflo von Nestlé hat nach einem 2024 begonnenen Renovierungs- und Erweiterungsprojekt ein Werk in Rothsbach eröffnet. Das britische Unternehmen für Spezialnahrungsmittel investierte über 8 Millionen Euro in die Modernisierung des Werks, um die Produktionsqualität und die Hygienestandards zu verbessern. Mit diesem Schritt reagiert Vitaflo auf die steigende Marktnachfrage nach Spezialnahrungsmitteln.
Laut Vereinbarung werden die Löhne der CCEP-DE-Mitarbeiter ab 2026 schrittweise erhöht: um 2,9 % im Jahr 2026 und um weitere 2,4 % im Jahr 2027. Das Unternehmen wird den Mitarbeitern außerdem im Jahr 2025 einen einmaligen Zuschuss von 400 € gewähren und ab 2027 monatlich 15 € für die Altersvorsorge oder ein „lebenslanges Arbeitskonto“ bereitstellen.