Kürzlich veröffentlichte Daten des Statistischen Bundesamtes vom März 2025 zeigten, dass die gesamte Stromerzeugung Deutschlands im Jahr 2024 aufgrund der Anpassung der Energiestruktur und der schwachen industriellen Nachfrage auf 431,5 Milliarden Kilowattstunden zurückging, was einem Rückgang von 3,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Wandel ist nicht nur das unvermeidliche Ergebnis der beschleunigten Ersetzung herkömmlicher Energieträger durch erneuerbare Energien, sondern spiegelt auch die tiefgreifenden Herausforderungen wider, die mit der industriellen und wirtschaftlichen Transfo
Ing. Karim Badawi, Ägyptens Minister für Erdöl und mineralische Ressourcen, diskutierte während der CERAWeek 2025, die vom 10. bis 14. März 2025 in Houston, Texas, USA, stattfand, mit Philipp Steinberg, Abteilungsleiter für wirtschaftliche Stabilität, Energiesicherheit und Gas- und Wasserstoffinfrastruktur im deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Klima begrüßte den Aktionsplan der Europäischen Kommission für die Automobilindustrie, da man davon überzeugt sei, dass dieser die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche steigern werde. Minister Robert Habeck sagte, es gelte, die Zukunftsfähigkeit der Automobilindustrie in den Mittelpunkt der Industriepolitik zu stellen. Das Ministerium werde sich eingehend mit den Vorschlägen befassen. Der Plan basiert auf einem Branchendialog und wird es den Herstellern ermöglichen, ihre Emissionsreduktionsziele durch einen dreijährigen Leistungsdurc
Laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht der Unternehmensberatung McKinsey wird fossiles Erdgas auch im nächsten Jahrzehnt eine wichtige Rolle in der deutschen Energieversorgung spielen und sein Verbrauch werde langsamer sinken als von den Behörden derzeit geplant. Als Hauptgründe nennt der Bericht die verzögerte Umstellung von der Erdgasheizung auf Alternativen wie Wärmepumpen sowie den Bedarf an mehr Erdgas für Strom und Fernwärme nach dem schrittweisen Ausstieg Deutschlands aus der Kohle.
Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zeigen, dass zum 1. Januar 2025 in Deutschland 1,65 Millionen batteriebetriebene Elektrofahrzeuge (BEVs) zugelassen waren. Im Jahr 2024 sanken die Neuverkäufe von BEVs um 27 % und waren damit weit entfernt vom Ziel von 15 Millionen Elektrofahrzeugen bis 2030. Elektrofahrzeuge machen 3,3 % des 49 Millionen Pkw umfassenden Bestands aus, wobei etwa 44 Millionen noch immer mit Diesel oder Benzin fahren. Nach der Haushaltskrise im Jahr 2023 stellte die Regierung die Subventionen für Elektrofahrzeuge ein, die Verkäufe brachen ein und nur jedes siebte Neuauto wa
Ford Motor Co. gab am Montag bekannt, dass es bis zu 4,4 Milliarden Euro (rund 4,8 Milliarden US-Dollar) in seine deutschen Betriebe investieren werde, um sein Europageschäft wiederzubeleben. Dieser Schritt stellt für Ford eine wichtige Initiative auf seinem angeschlagenen europäischen Markt dar.
Der deutsche Lufthansa-Konzern hat bekannt gegeben, dass Alexis von Hoensbroech in den Aufsichtsrat des Konzerns eintreten wird. Damit könnte sich der Chef der kanadischen Fluggesellschaft WestJet als möglicher Nachfolger des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Carsten Spohr positionieren.
Der israelische Entwickler und unabhängige Stromerzeuger Nofar Energy hat von der NORD/LB eine Projektfinanzierung in Höhe von 86,5 Millionen Euro (92,5 Millionen US-Dollar) für sein 104,5 MW/209 MWh starkes Batterie-Energiespeichersystem (BESS)-Projekt in Stendal in Deutschland erhalten. Das Stendal-Projekt wird durch einen flexiblen Kaufvertrag (Flexible Purchase Agreement, FPA) mit Festpreis und einer Laufzeit von sieben Jahren unterstützt. Als Nofar den Deal im Dezember 2024 bekannt gab, hieß es, es sei der erste seiner Art auf dem europäischen Kontinent.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Dienstag eine engere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Chile angestrebt, insbesondere im Bereich des grünen Wasserstoffs.
Evonik baut in Marl (Deutschland) eine Pilotanlage zur Herstellung seiner selbst entwickelten Anionenaustauschermembranen (AEMs) unter dem Markennamen DURAION. Diese Kerntechnologie wird bei der AEM-Wasserelektrolyse angewendet, um grünen Wasserstoff zu einem kostengünstigen Preis zu produzieren. Evonik hat einen zweistelligen Millionenbetrag investiert und die Fabrik soll Ende 2025 betriebsbereit sein. Die DURAION-Membran vereint hohe Leistung und Haltbarkeit. Sie lässt Anionen passieren, blockiert aber elektrolytische Gase wie Wasserstoff. Sie hält hohem Druck und hohen Temperaturen stand un