Vor Kurzem wurde das erste Wasserstoff-Schulungszentrum Großbritanniens, SGN, offiziell eröffnet. Es widmet sich der Ausbildung der nächsten Generation von Ingenieuren für grünen Wasserstoff.
Vor Kurzem hat die Regierung von South Australia beschlossen, das geplante 250-MW-Elektrolyseurprojekt und den Plan für ein 200-MW-Wasserstoffkraftwerk aufzugeben und das South Australian Hydrogen Office (OHPSA) in das Department of Energy and Mining (DEM) zu integrieren.
Die türkische Regierung hat kürzlich die „Industrie- und Technologiestrategie 2030“ veröffentlicht, um ihre Industrieproduktion auf ein weltweit führendes Niveau zu heben. Während das russische Unternehmen Rosatom in Akkuyu den ersten Kernreaktor der Türkei fertiggestellt hat, arbeitet die türkische Regierung an der Entwicklung einer eigenen Technologie auf diesem Gebiet.
Am 23. April 2025 veröffentlichte Großbritannien eine Reihe klarer, pragmatischer Vorschläge, um die Nachfrage nach kohlenstoffarmem Wasserstoff anzukurbeln und den Übergang Großbritanniens zu Netto-Null und Energiesicherheit zu unterstützen.
Am 23. April gab Sunita Satyapal, Direktorin des Büros für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien des US-Energieministeriums, nach fast 15 Jahren in dieser Führungsposition ihren Rücktritt bekannt.
Das Königreich Saudi-Arabien wird am 8. und 9. Dezember 2025 im Crowne Plaza Riyadh eine wegweisende Veranstaltung mit dem Titel „Hydrogen Arabia“ ausrichten und damit die Führungsrolle des Landes im Bereich nachhaltige Energie unterstreichen.
Die King Fahd University of Petroleum and Minerals hat ein Forschungsprojekt gestartet, um die Machbarkeit der Produktion von grünem Wasserstoff zu verbessern. Das von Professor Mohammed Gondar geleitete Projekt zielt darauf ab, die Kosten der Wasserstoffproduktion zu senken und die Wirtschaftlichkeit des Prozesses zu verbessern.
Kürzlich traf sich Minister Karim Badawi, der in unserem Land eine wichtige Position im Bereich der Öl- und Mineralressourcen innehat, herzlich mit Herrn Marco Vera, einem wichtigen Wirtschaftsvertreter des italienischen Energiekonzerns Technip, und seiner Delegation.
Das genehmigte Projekt zur Produktion von erneuerbarem Wasserstoff wird den Bau von Elektrolyseuren mit einer installierten Leistung von bis zu 345 MW in Spanien unterstützen und bis zu 221.000 Tonnen erneuerbaren Wasserstoff produzieren. Dadurch dürften die Kohlendioxidemissionen um bis zu 1 Million Tonnen sinken.
Sloweniens nationaler Gasversorger Plinovodi hat offiziell die Hydrogen Users Union (SloH2U) gegründet. In dieser Vereinigung sind über 50 Industrieunternehmen zusammengeschlossen, um gemeinsam die Umstellung der Energiestruktur des Landes von Erdgas auf Wasserstoff und erneuerbare Gase voranzutreiben.