Aker Solutions, ein norwegisches Energiedienstleistungsunternehmen, hat mit dem spanischen Unternehmen Dragados Offshore einen Vertrag über die Lieferung des Stahlkonstruktionsfundaments für das Offshore-Windkraft-HGÜ-Projekt BalWin2 in Deutschland unterzeichnet, das vom deutschen Netzbetreiber Amprion Offshore entwickelt wird und über eine installierte Gesamtleistung von 2 GW verfügt.
Energieunternehmen aus Singapur, Malaysia und Vietnam haben eine gemeinsame Entwicklungsvereinbarung unterzeichnet, um gemeinsam grenzüberschreitende Verbindungen im Bereich erneuerbarer Energien zu erkunden, insbesondere die Möglichkeit, Offshore-Windenergie aus Vietnam in andere Länder zu exportieren.
Die dänische Regierung hat eine neue Ausschreibung für Offshore-Windenergie mit einer Leistung von 3 GW genehmigt.
Geoquip Marine, ein Anbieter geologischer Offshore-Vermessungsdienste, hat vorläufige geotechnische Standortuntersuchungen für zwei 4-GW-Offshore-Windprojekte in der deutschen Nordsee abgeschlossen.
Vor Kurzem haben Equinor und Polenergia eine endgültige Investitionsentscheidung für die 1.440 MW starken Offshore-Windprojekte Bałtyk 2 und 3 in Polen getroffen.
Der norwegische Energiekonzern Equinor und das polnische Unternehmen Polenergia gaben am Montag bekannt, dass sie eine endgültige Investitionsentscheidung für zwei Offshore-Windparkprojekte vor der polnischen Ostseeküste getroffen haben. Die beiden Windparks verfügen über eine installierte Gesamtleistung von 1.440 MW, das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 6,4 Milliarden Euro. Die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant, die vollständige Fertigstellung für 2028.
Die norwegische Regierung hat am Montag den Start der ersten Phase der Ausschreibung für ihr erstes schwimmendes Offshore-Windkraftprojekt angekündigt. Sie plant, den erfolgreichen Bietern insgesamt 35 Milliarden norwegische Kronen (etwa 3,37 Milliarden US-Dollar) an Subventionen zukommen zu lassen. Das Projekt befindet sich in den Gewässern von Utsira Nord vor der Südwestküste Norwegens und hat eine geplante installierte Leistung von 500 MW.
Das dänische Energieministerium gab am Montag bekannt, dass es eine Ausschreibung für Offshore-Windkraftprojekte mit einer installierten Gesamtleistung von drei Gigawatt starten werde, die nach ihrer Fertigstellung den Strombedarf von drei Millionen Haushalten decken könnten. Die Regierung plant, den siegreichen Bauträgern Subventionen in Höhe von bis zu 55,2 Milliarden dänischen Kronen (ca. 8,32 Milliarden US-Dollar) zukommen zu lassen.
Die 11 Windturbinen des Offshore-Windparks Sophia in Großbritannien stehen jetzt. Das Projekt startete im März dieses Jahres und wird bis zum Jahresende andauern. Auch auf dem britischen Projektgelände sind die Fundamentinstallationsarbeiten im Gange; 76 Monopile-Fundamente sind bereits installiert.
Die estnische Regierung hat einem Gesetzesentwurf zugestimmt, der Saare Wind Energy die erste Lizenz zum Bau eines Offshore-Windparks im Land erteilt. Das Projekt an der Westküste der Insel Saaremaa sieht die Installation von 100 Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 1,4 GW vor und soll Anfang der 2030er Jahre in Betrieb gehen.