Einem Bericht zufolge gab es im ersten Quartal 2025 keine Bestellungen für Windkraftanlagen, was Bedenken hinsichtlich des Ausbaus der Windenergie in Schweden aufkommen lässt.
Nachdem es am 28. in Teilen Spaniens, Portugals und Frankreichs zu einem seltenen, großflächigen Stromausfall gekommen war, begann man in einigen Gebieten noch am Abend damit, die Stromversorgung wiederherzustellen. Die Europäische Kommission erklärte, sie untersuche derzeit die Ursachen und Auswirkungen des massiven Stromausfalls.
Saudische Kraftwerke und Industrieanlagen nutzen seit langem hauptsächlich Rohöl direkt. Die Entwicklung des Jafurah-Schiefergasprojekts, dessen Produktion voraussichtlich im Jahr 2025 beginnen wird, könnte diese Situation jedoch einer Analyse von Rystad Energy zufolge erheblich verändern. Das Projekt, das weltweit größte seiner Art, soll die Rohölproduktion Saudi-Arabiens bis 2030 auf 350.000 Barrel pro Tag steigern. Durch diese Umstellung wird nicht nur der inländische Rohölverbrauch gesenkt, sondern auch mehr Öl und raffinierte Produkte für den Export freigesetzt, was Saudi-Arabiens Positio
Die deutsche Netzregulierungsbehörde Bundesnetzagentur hat einen Plan zur Optimierung der Strommarktstruktur vorgelegt, der den Stromverbrauchern zwischen 2026 und 2028 durch die Abschaffung der Subventionen für kleine herkömmliche Stromerzeuger Einsparungen von bis zu 1,5 Milliarden Euro (ca. 1,71 Milliarden US-Dollar) ermöglichen soll.
Einem Bericht vom 21. April zufolge erwarten thailändische Energieunternehmen aufgrund der steigenden saisonalen Nachfrage im zweiten Quartal (Q2) 2025 eine deutliche Erholung.
Kürzlich wurde ausländischen Medienberichten zufolge die Anhörung zum Plan von Minnesota Power, in Cohasset ein 85-Megawatt-Solarkraftwerk zu bauen, verschoben. Die Minnesota Public Utilities Commission und das Handelsministerium haben das Treffen verschoben.
Das genehmigte Projekt zur Produktion von erneuerbarem Wasserstoff wird den Bau von Elektrolyseuren mit einer installierten Leistung von bis zu 345 MW in Spanien unterstützen und bis zu 221.000 Tonnen erneuerbaren Wasserstoff produzieren. Dadurch dürften die Kohlendioxidemissionen um bis zu 1 Million Tonnen sinken.
Erdgas deckt derzeit 95 % der Stromversorgung des Landes und wird auch weiterhin eine zentrale Rolle spielen, da Singapur seine Bemühungen zur Stärkung seines Netzes und zur Diversifizierung seiner Energiequellen intensiviert, um bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die Behörden Singapurs legen größten Wert auf die Stabilität des Netzes und auf Energieimporte.
Laut ausländischen Medienberichten sagte der rumänische Energieminister Sebastian Burduja kürzlich, dass der 60,2 MW starke Solarpark des dänischen Unternehmens Eurowind Energy im rumänischen Siebenbürgen Ende April in Betrieb genommen werde.
Octopus Energy Generation, ein in Großbritannien ansässiges Unternehmen für neue Energietechnologien, hat eine Solarinvestition in Südkorea angekündigt und beschleunigt damit seine Pläne für erneuerbare Energien in Asien.