Kürzlich wurde das Laufrad der ersten Einheit des Pumpspeicherkraftwerks Zhirui in der Inneren Mongolei erfolgreich installiert. Damit begann eine neue Phase der elektromechanischen Installation des Projekts. Als Kernkomponente des Wasserturbinen-Generatorsatzes ist diese Laufradinstallation von entscheidender Bedeutung für den Bau des Kraftwerks.
Dies ist ein wichtiger Meilenstein für dieses große Infrastrukturprojekt. Das Kraftwerk liegt in der Gemeinde Tianshan, etwa 54 Kilometer nordöstlich der Stadt Hami, und verfügt über eine installierte Leistung von 1.200 Megawatt und eine Nennfallhöhe von 474 Metern. Das Northwest Institute of Hydropower Engineering (NIESE) war für die primären Vermessungs- und Planungsarbeiten verantwortlich.
Das malaysische Unternehmen Sarawak Energy gab bekannt, dass sein Wasserkraftwerk Bakun die Silber-Zertifizierung des Hydropower Sustainability Standard erhalten hat. Das Kraftwerk mit einer installierten Gesamtleistung von 2.520 Megawatt und einem der weltweit größten Betondämme mit Steinschüttung ist ein wichtiger Bestandteil der malaysischen Infrastruktur für erneuerbare Energien.
Die griechische Younis Energy Group kündigte an, grünen Wasserstoff mithilfe von erneuerbarer Energie aus Ägypten zu produzieren und so die Nutzung sauberer Energie in Griechenland und den Nachbarländern zu fördern. Der Plan basiert auf dem laufenden Stromverbundprojekt zwischen Griechenland und Afrika und soll jährlich 32.000 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren.
Dave Ensberg, Co-Präsident von S&P Global Commodities Insights, erklärte kürzlich, dass Indien zu einem bedeutenden Akteur im globalen Wasserstoffsektor werde und bei der Entwicklung von grünem Wasserstoff erhebliche Fortschritte erzielt habe. Ensberg bemerkte: „Indiens Fortschritte bei der Entwicklung von Wasserstoffkapazitäten, seine führende Rolle in der globalen Wasserstoffindustrie und die besondere Betonung von grünem Wasserstoff in Indien sind beeindruckend.“ Diese Einschätzung zeigt, dass Indiens grüne Wasserstoffindustrie international an Aufmerksamkeit gewinnt.
Das grüne Wasserstoffprojekt im Hafen von Klaipėda in Litauen hat kürzlich einen wichtigen Meilenstein erreicht: Die Tests seines Polymerelektrolytmembran-Elektrolyseurs im italienischen IMI Remosa-Werk wurden abgeschlossen. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme Ende 2025 soll das Projekt jährlich rund 127 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren und die Schifffahrtsindustrie im Baltikum mit sauberer Energie versorgen.
Vor Kurzem wurde in Xinji in der Provinz Hebei ein Huadian-Projekt zur netzunabhängigen Wasserstoffproduktion mit 50 Megawatt Leistung unter der Leitung des Beijing Institute of Power Engineering and Construction (BEI) als Generalunternehmer für EPC gestartet. Das als „Demonstrationspark für CO2-freies Wasserstoff-System“ konzipierte Projekt verfügt über eine installierte Gesamtleistung von 50 Megawatt und ist mit zwei Anlagen zur Wasserstoffproduktion durch Wasserelektrolyse mit einer Kapazität von 1.000 Standardkubikmetern pro Stunde (Nm³/h), einer 2.000-Kilowatt-Wasserstoffturbine sowie ein
Der indische Generalunternehmer TKIL Industries hat mit dem Schweizer Hersteller SoHHytec eine Vereinbarung über den Bau einer Anlage für grünen Wasserstoff in Indien innerhalb der nächsten zwölf Monate getroffen. Vivek Bhatia, Geschäftsführer und CEO von TKIL Industries, erklärte, die Partnerschaft werde eine firmeneigene Technologie der künstlichen Photosynthese nutzen, um grünen Wasserstoff mithilfe einer Kombination aus erneuerbaren Energiequellen, darunter Solar- und Windkraft, zu produzieren.
Am 24. September gab Hyundai Engineering & Construction bekannt, dass im neuen Komplex für erneuerbare Energien im Kreis Buan in der Provinz Nord-Jeolla in Südkorea eine Feier zur Fertigstellung einer Anlage zur Wasserstoffproduktion auf Elektrolysebasis stattgefunden hat.
Die Niederlande und Japan haben über die Branchenorganisation NLHydrogen und die Japan Hydrogen Association (JH2A) eine neue Absichtserklärung unterzeichnet, um die Partnerschaft der beiden Länder im Bereich der Wasserstoffenergie weiter zu festigen.