Kürzlich verabschiedete das Parlament des europäischen Landes Nordmazedonien das Energiegesetz mit 62 von 120 Stimmen. Regierungsvertreter erklärten, es handele sich um eine systematische, umfassende und reformorientierte Gesetzgebung, die den Grundstein für die neue Energiepolitik des Landes lege. Der Gesetzentwurf bringt den Rechtsrahmen des Landes in Einklang mit dem der Europäischen Union.
Vor kurzem haben das südkoreanische Unternehmen Hyundai Engineering und das US-amerikanische Unternehmen UGT Renewables in Serbien ein Projekt zur Stromerzeugung durch Speicherung von Solarenergie mit einer installierten Gesamtleistung von 1,2 GW entwickelt.
Der Anbieter von Energiespeichersystemen im Versorgungsmaßstab NHOA Energy hat sich mit ENGIE zusammengetan, um in der Region Kalo im belgischen Beveren den Bau eines 400 Megawattstunden (MWh) großen Batteriespeichersystems (BESS) zu starten. NHOA Energy wird das Projekt im Rahmen eines Liefervertrags und einer langfristigen Servicevereinbarung an ENGIE übergeben, um die Stabilität des Stromnetzes zu verbessern.
Die Minister der schottischen Energielizenzbehörde haben einem Antrag des Energiespeicherentwicklers Alcemi zum Bau eines 300 MW starken Batteriespeichers im schottischen Aberdeenshire stattgegeben.
EDF Renewables UK bittet um Kommentare zu seinem geplanten Batteriespeicherprojekt Swansea North.
Der norwegische Produzent erneuerbarer Energien Statkraft A/S hat in Polen ein 700-MW-Energiespeichersystemprojekt errichtet und hofft, durch die Entwicklung von Energiespeicherprojekten am selben Standort wie Batterien auf verantwortungsvolle Weise an der Entwicklung des Marktes für erneuerbare Energien des Landes teilzunehmen.
Das französische Energieunternehmen Engie hat in Belgien den ersten Spatenstich für ein neues Batteriespeicherprojekt vollzogen, das 110 Batteriemodule mit einer Gesamtspeicherkapazität von 100 MW/400 MWh umfassen wird.
Das Pumpspeicherkraftwerk Kidston hat mit der erfolgreichen Installation der Spiralgehäuse- und Sitzringbaugruppe für Block 2 bis Ende April 2025 einen wichtigen Meilenstein in seiner Bauphase erreicht.
Fluence Energy, ein US-amerikanisches Energiespeicherunternehmen, gab kürzlich die Aussetzung der Entwicklung seiner inländischen Energiespeicherprojekte bekannt, hauptsächlich aufgrund der durch die aktuelle Tarifpolitik verursachten Marktunsicherheit. Das Unternehmen, ein Joint Venture zwischen Siemens und AES, gab die Entscheidung in seinem Finanzbericht für das zweite Quartal 2025 bekannt.
Das norwegische Wasserstoffenergietechnologieunternehmen Hystar gab kürzlich den Abschluss seiner Finanzierungsrunde C bekannt und sammelte dabei mehr als 36 Millionen US-Dollar ein, um die Kommerzialisierung seiner Elektrolyseurtechnologie zu beschleunigen. Diese Finanzierungsrunde zog neue Investoren wie Nysnø Climate Investments an und erhielt weiterhin Unterstützung von bestehenden Anteilseignern wie AP Ventures.