Norwegische SINTEF entwickelt neues Polymermaterial zur Gewinnung von sauberem Trinkwasser aus der Luft
2026-03-19
Globale Faktoren wie der Klimawandel und das Bevölkerungswachstum erhöhen den Druck auf die Wasserressourcen. Forscher des norwegischen SINTEF haben ein neuartiges Polymermaterial entwickelt, das saub...
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Norwegen entwickelt KI-Mikrofone zur präzisen Erkennung von Baustellenlärm
2026-03-14
Eine Mikrofontechnologie, die Geräusche klassifizieren und bestimmte Lärmpegel messen kann, wurde kürzlich in Norwegen vorgestellt. Das von der norwegischen Forschungsorganisation SINTEF in Zusammenar...
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Norwegisch-japanisches Forschungsteam erforscht die Herstellung von Pflanzenbeton aus Wüstensand
2026-03-13
Die globale Bauindustrie verbraucht jährlich über 4 Milliarden Tonnen Zement, dessen Herstellungsprozess etwa 8 % der weltweiten CO₂-Emissionen ausmacht. Gleichzeitig werden die Ressourcen an Flusssan...
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Norwegische Forschung untersucht Graphenbeschichtungen als umweltfreundliche Antifouling-Lösung für Schiffe
2026-01-15
Biofouling an Schiffsrümpfen ist eine häufige Herausforderung im Schiffsbetrieb und erhöht den Widerstand, den Treibstoffverbrauch und die Wartungskosten. Gängige Antifouling-Methoden basieren oft auf giftigen chemischen Desinfektionsmitteln, die die Umwelt belasten können. Forscher der SUST haben kürzlich eine Studie durchgeführt, in der sie Graphen-basierte Beschichtungen als umweltfreundlichere Alternative untersuchten.
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Building Information Modeling (BIM)-Technologie steigert Recyclingquoten für Baumaterialien in Norwegen
2025-11-24
Ein Forschungsteam der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU) hat ein auf BIM basierendes System zur Berechnung von Baumaterialien entwickelt. Dieses System generiert automatisch 3D-Gebäudemodelle und berechnet präzise die Menge an recycelbaren Materialien. Die im *Journal of Cleaner Production* veröffentlichte Studie bietet eine neue technologische Lösung für die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft im Baugewerbe.
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Eine norwegische Studie eröffnet eine neue Perspektive: Künstliche Intelligenz beeinflusst soziale Beziehungen
2025-11-17
Medienprofessor Petter Bae Brandtzæg weist darauf hin, dass die bemerkenswerte Fähigkeit von KI, Ideen zu entwickeln und auszudrücken, das menschliche Urteilsvermögen und kritische Denken schwächt. Die Chatbot-Technologie GPT, vor drei Jahren noch weitgehend unbekannt, wird mittlerweile von 800 Millionen Menschen genutzt – ihre rasante Verbreitung wird zur neuen Normalität. Viele KI-Forscher, darunter auch Brandtzæg, befürchten, dass sie das menschliche Denken, Lesen und Schreiben beeinträchtigen wird.
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Wurzelwachstum von Zwischenfrüchten fördert die Kohlenstoffspeicherung im Boden in der nordischen Landwirtschaft
2025-11-05
Eine aktuelle Studie des Norwegischen Instituts für Bioökonomie (NIBIO) hat die entscheidende Rolle des Wurzelwachstums von Zwischenfrüchten für die Kohlenstoffspeicherung im Boden verdeutlicht. Die auf nordische Anbaumethoden fokussierte Forschung zeigt, dass Zwischenfrüchte, die die Wurzelentwicklung fördern, effektiv stabile organische Bodensubstanz bilden und dadurch die Kohlenstoffbindungskapazität erhöhen können. Dieser Wirkmechanismus von Zwischenfrüchten liefert eine wissenschaftliche Grundlage für die nachhaltige Entwicklung der regionalen Landwirtschaft.
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Norwegische Forschungseinrichtungen untersuchen Wismutlegierungen zur Verbesserung der Ölbohrlochverfüllung
2025-10-30
Die Norwegische Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU) und SINTEF arbeiten gemeinsam an der Entwicklung neuer, auf Wismutlegierungen basierender Ölbohrlochverfüllungsmaterialien. Ziel ist es, die langfristige Sicherheit von Stilllegungsmaßnahmen an Offshore-Öl- und Gasfeldern zu verbessern. Die Forschung zur Ölbohrlochverfüllung zielt darauf ab, die technischen Herausforderungen zu bewältigen, denen herkömmliche Zementmaterialien unter hohem Druck und hohen Temperaturen begegnen können, wie z. B. Schrumpfung, Korrosion und verminderte Dichtungsleistung.
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Norwegens neuer technologischer Durchbruch: Kartierungsmodell für recycelte Baumaterialien erreicht 95 % Genauigkeit
2025-10-25
Laut Statistik Norwegens wurden in Norwegen im letzten Jahrzehnt jährlich etwa 1.100 Einfamilienhäuser abgerissen, die Holzrecyclingquote liegt jedoch nur bei 7 %. Georgios Triantafyllidis, Doktorand am Gjøvik-Campus der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens, wies darauf hin, dass die Bauindustrie sowohl ein großer Rohstoffverbraucher als auch eine Hauptquelle von Kohlendioxidemissionen ist. Eine höhere Wiederverwendungsquote von Baumaterialien würde die Auswirkungen auf Klima und Umwelt deutlich reduzieren.
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Norwegen entwickelt HiSep-II-Beschichtung: könnte dazu beitragen, dass Lithium-Schwefel-Batterien zu einer „echten Alternative“ für Elektrofahrzeuge werden
2025-10-20
Automobilhersteller und andere setzen große Hoffnungen in Lithium-Schwefel-Batterien (Li-S) aufgrund ihrer hohen Energiespeicherkapazität, der sicheren und schnellen Aufladung sowie der niedrigen Herstellungskosten. Diese Batterien unterliegen jedoch einem schnellen Verschleiß durch den „Shuttle-Effekt“, bei dem Lithiumpolysulfide (LPS) zwischen den Elektroden wandern, was zu schneller Degradation der Batterie, Kapazitätsverlust und verkürzter Lebensdauer führt. Dies ist ein Hauptgrund, warum diese Batterien bisher noch nicht auf dem Markt für Elektrofahrzeuge Einzug gehalten haben.
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Norwegen entwickelt HiSep-II-Beschichtung: Könnte dazu beitragen, dass Lithium-Schwefel-Batterien zu einer „echten Alternative“ für Elektrofahrzeuge werden
2025-10-17
Automobilhersteller und andere Unternehmen sind aufgrund ihrer hohen Energiespeicherkapazität, der sicheren und schnellen Aufladung sowie der niedrigen Herstellungskosten sehr optimistisch in Bezug auf Lithium-Schwefel-Batterien (Li-S). Diese Batterien unterliegen jedoch einem schnellen Verschleiß durch den „Shuttle-Effekt“, bei dem Lithiumpolysulfide (LPS) zwischen den Elektroden wandern, was zu schneller Degradation der Batterie, Kapazitätsverlust und verkürzter Lebensdauer führt. Dies ist ein Hauptgrund, warum sie noch nicht auf dem Markt für Elektrofahrzeuge Einzug gehalten haben.
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