Die Mineral Resources Limited (MinRes) gab am 3. März bekannt, dass ihr Onslow Iron-Eisenerzprojekt in der Pilbara-Region von Western Australia erfolgreich die geplante Jahreskapazität von 35 Millionen Tonnen (Mtpa) erreicht hat.
Das Projekt erreichte die geplante Kapazität schnell durch den Einsatz von drei neuen NextGen-modularen Brecheranlagen (mit einer Gesamtkapazität von 45 Millionen Tonnen) und ein innovatives "Build-Own-Operate"-Servicemodell, das von MinRes' Tochtergesellschaft CSI Mining Services betrieben wird. CSI Mining Services betreibt derzeit weltweit 28 Brechanlagen mit einer Gesamtkapazität von 167 Millionen Tonnen. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 stieg die Produktion um 29 % auf 166 Millionen Tonnen, und der EBITDA belief sich auf 488 Millionen AUD.
Das Onslow Iron-Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung von Channel-Eisenerzlagerstätten. Durch Techniken wie präzise Qualitätskontrolle, selektiven Abbau und Echtzeit-Geologiekartierung wurde die Erzgewinnung unter komplexen geologischen Bedingungen optimiert. Das modulare Design ermöglicht schnelle Implementierung, Skalierbarkeit und niedrigere Kapitalausgaben, was die Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen festen Anlagen senkt. Das Projekt zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit von MinRes in der globalen Eisenerzlieferkette durch flexible Produktionskapazitäten und effiziente Logistiknetzwerke zu stärken und gleichzeitig Infrastruktur für die Entwicklung der umliegenden Region bereitzustellen.









