IRIS Metals erwirbt hochgradiges Finley Basin Wolframprojekt in Montana, USA
2026-03-10 15:22
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IRIS Metals Limited (ASX: IR1) hat eine Farm-in-Vereinbarung unterzeichnet, um den potenziellen vollständigen Eigentumserwerb am Finley Basin Wolframprojekt in Montana, USA, zu erlangen. Basierend auf historischen Daten weist das Projekt eine geschätzte Ressource von etwa 850.000 Tonnen mit einem Gehalt von 0,68 % WO₃ auf. Dies markiert den Einstieg von IRIS in den Wolframsektor und ergänzt sein Portfolio aus Lithium- und Rubidium-Assets in South Dakota.

Das Finley Basin-Projekt befindet sich in den Flint Creek Mountains in Montana und umfasst eine Fläche von 378 Hektar. Die Wolfram-Explorationsgeschichte reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück. Das Projekt liegt in der Nähe einer Vertrags-Flotationsanlage mit einer Kapazität von 1.000 Tonnen pro Tag in Philipsburg, etwa 30 km entfernt. Die bestehenden Verarbeitungsanlagen könnten die zukünftigen Entwicklungskosten senken.

Der US-Präsident für Betrieb, Matt Hartmann, erklärte: „Der Abschluss dieser Vereinbarung ist ein bedeutender Schritt für IRIS, der uns den Zugang zu einem Projekt mit hochgradiger Wolframmineralisierung in einer erstklassigen US-Region ermöglicht. Mit lokaler Verarbeitungskapazität und Gemeinschaftsunterstützung bietet Finley Basin einen Weg zu einer effizienten Entwicklung für den Markt.“

Wolfram ist ein kritisches Metall, das in der Verteidigung, Luft- und Raumfahrt sowie in der Fertigung eingesetzt wird, und aufgrund seines hohen Schmelzpunkts und seiner Härte besteht eine stabile Nachfrage. Mit dem Trend zur Diversifizierung globaler Lieferketten rückt die inländische Wolframproduktion in den USA in den Fokus. IRIS plant, im dritten Quartal 2026 mit der ersten Bohrphase zu beginnen und zielt darauf ab, Anfang 2027 eine erste JORC-konforme Ressourcenschätzung abzuschließen.

Die Transaktionsstruktur umfasst gestaffelte Zahlungen, wobei die anfängliche finanzielle Verpflichtung die Erstattung historischer Kosten und Aktienzahlungen beinhaltet. Diese Vereinbarung ermöglicht IRIS eine flexible Entscheidungsfindung nach der Bewertung des Projektpotenzials. Durch die Diversifizierung seines Portfolios an kritischen Mineralien zielt das Unternehmen darauf ab, das Risiko einer einzelnen Ware zu verringern und die Chancen in der sich entwickelnden Lieferkette für kritische Mineralien in den USA zu nutzen.

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