Orange Minerals entdeckt polymetallische Anomalien im Lennon's Find-Projekt in Westaustralien

Orange Minerals hat im polymetallischen Lennon's Find-Projekt in Westaustralien mittels DHEM-Untersuchungen drei neue leitfähige Anomalien identifiziert. Diese Anomalien stammen aus dem kürzlich gebohrten Diamantbohrloch OLFD001, das auf eine Tiefe von 650 Metern abgeteuft wurde, um tief liegende Kupfer-Gold-IP-Anomalien zu erkunden, die auf ein potenzielles VMS-Mineralisierungssystem hindeuten könnten.

Die erste Anomalie in etwa 150 Metern Tiefe wird als starker, vom Bohrloch abweichender Leiter interpretiert, der möglicherweise mit Sulfiden in Verbindung steht. Eine zweite, moderate Anomalie wurde in einer Tiefe zwischen 380 und 400 Metern unter der Oberfläche festgestellt und steht im Zusammenhang mit Quarz-Karbonat-Magnetit-Gängen. Ein dritter Leiter wurde in etwa 480 Metern Tiefe entdeckt und korreliert mit der Hauptmineralisierungszone zwischen 510 und 526,6 Metern im Bohrloch OLFD001. Sein niedriger elektrischer Leitfähigkeitswert deutet auf eine möglicherweise zinkdominierte Mineralisierung hin.

Orange Minerals (ASX:OMX) ist der Ansicht, dass die Entdeckung dieser polymetallischen Anomalien die Aussichten auf ein VMS-Mineralisierungssystem im Lennon's Find-Projekt stärkt. Geschäftsführer Chris Michael erklärte: „Der Abschluss der DHEM-Untersuchungen ist ein entscheidender Schritt für das vertiefte geologische Verständnis des Projekts. Die Identifizierung mehrerer leitfähiger Anomalien liefert wichtige Anhaltspunkte für die weitere Bohrplanung.“

Das Lennon's Find-Projekt liegt in einem 4,5 Kilometer langen mineralisierten Trend, in dem bereits fünf polymetallische Lagerstätten mit einer Gesamtressource von 1,55 Millionen Tonnen nachgewiesen wurden. Die Durchschnittsgehalte liegen bei 5,9 % Zink, 0,2 % Kupfer, 1,6 % Blei, 0,28 g/t Gold und 84 g/t Silber. Frühere Bohrungen waren flacher und konzentrierten sich auf das Oxidpotenzial, während das Bohrloch OLFD001 den ersten Tiefentest des Projekts darstellt, der teilweise durch das Explorationsförderprogramm der Regierung von Westaustralien finanziert wurde.

Das Unternehmen erwartet noch die Assay-Ergebnisse von OLFD001. Es plant, die Daten zu integrieren, um künftige Bohrziele festzulegen, und beabsichtigt, hochauflösende Drohnen-Magnetik- und LiDAR-Untersuchungen durchzuführen, um die geologische Interpretation zu optimieren. Michael fügte hinzu: „Wir freuen uns auf die Assay-Ergebnisse, die zusammen mit den geophysikalischen Daten die nächste Phase der Explorationsarbeiten leiten werden.“ Diese Entdeckungen könnten neue Ansatzpunkte für die polymetallische Rohstoffexploration in der Region Westaustralien liefern.

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