Russland plant Bau von über 10 Bergbauzentren bis 2026
2026-03-18 14:07
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Laut der russischen Zeitung „Kommersant“ plant Russland den Bau von mehr als 10 neuen Bergbauzentren bis 2026, um die Kohleproduktion auszuweiten. Die jährliche Produktion dieser Zentren soll voraussichtlich 13 Millionen Tonnen Kohle erreichen, was eine Steigerung gegenüber der derzeitigen Kapazität von 11 Millionen Tonnen darstellt.

Als Teil dieses Plans umfasst die Hauptausrüstung Doosan 530-Bagger und -Lader, Shantui 375-Bulldozer, Lader von Komatsu und Shantui sowie Sany SKT90-Kipper. Die Einführung der neuen Ausrüstung wird die jährliche Kohleproduktion steigern und gleichzeitig den Bedarf an etwa 200 Bedienern reduzieren.

Der Bericht stellt fest: „Die Betriebseffizienz der neuen Ausrüstung ist um 70 % gestiegen, was bedeutet, dass jährlich 3 Millionen Tonnen mehr Kohle abgebaut werden können. Dies erhöht nicht nur die Produktionseffizienz, sondern verbessert auch die Arbeitsbedingungen. Moderne Ausrüstung ist sicherer, umweltfreundlicher und besonders in abgelegenen Gebieten von Bedeutung. Sie reduziert Transportkosten, senkt die Kosten für den Kohleabbau um 32 % und verringert die Umweltauswirkungen. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines nachhaltigen Bergbaus.“

Die Gesamtinvestitionen in das Projekt belaufen sich auf etwa 500 Milliarden Rubel, es werden voraussichtlich 4.800 Arbeitsplätze geschaffen und in 70 Regionen neue Infrastrukturen aufgebaut. Laut „Kommersant" setzt die russische Kohleindustrie ihre Expansionsbestrebungen fort, und bis 2030 wird die nationale Kohleproduktion voraussichtlich 300 Millionen Tonnen erreichen.

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