Gold Fields fördert in Peru Ansätze der Wasser-Kreislaufwirtschaft und betont Anwendung wassersparender Technologien im Bergbau
2026-03-23 16:39
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Anlässlich des Internationalen Wassertags am 22. März erklärte Álvaro Arce, Manager für externe Angelegenheiten bei Gold Fields, dass Bergbaubetriebe verstärkt verschiedene Technologien einsetzen, um ihren Wasserverbrauch zu senken. Zu den Hauptmaßnahmen zählen Kreislauf- und geschlossene Systeme, die eine Wiederverwendung von Wasser in verschiedenen Prozessschritten ermöglichen und so den Bedarf an Süßwasserentnahme erheblich reduzieren.

Arce ergänzte im Gespräch mit Rumbo Minero: „Die Anwendung von Filtertechnologien für Tailings ermöglicht die Rückgewinnung von 80 bis 95 Prozent des enthaltenen Wassers und optimiert dessen Wiedereingliederung in den Produktionsprozess. Gleichzeitig ermöglichen Aufbereitungsanlagen, Entsalzungstechnologien sowie intelligente Überwachungssysteme auf Basis von Sensoren und Datenanalyse ein Echtzeit-Management der Wasserressourcen.“ Er wies darauf hin, dass diese Ansätze der Wasser-Kreislaufwirtschaft zu effizienteren, nachhaltigeren und weniger wasserabhängigen Betriebsabläufen beitragen.

Gold Fields verstärkt sein Engagement für ein effizientes und nachhaltiges Wassermanagement, indem es konkrete Ziele zur Senkung des Wasserverbrauchs pro verarbeiteter Tonne und zur Steigerung des Wasserrückgewinnungsgrades in seinen Betrieben setzt. Arce betonte: „Wir priorisieren den Einsatz von Technologien mit geringem Wasserverbrauch und nutzen alternative Wasserquellen wie Meerwasser und aufbereitetes Wasser. Die Implementierung von Echtzeitüberwachungs- und Qualitätskontrollsystemen ermöglicht eine präzisere und zeitnahere Ressourcensteuerung.“ Er fügte hinzu, dass die Methoden der Wasser-Kreislaufwirtschaft heute noch wichtiger seien, da sie darauf abzielten, die Wiederverwendung im Produktionsprozess zu maximieren und Abwassereinleitungen zu minimieren, um den zunehmend strengeren Umweltstandards gerecht zu werden.

Bergbauunternehmen fördern zudem integrierte Ansätze für das Einzugsgebietsmanagement und stimmen ihre Bemühungen mit anderen Wassernutzern wie der Land- und Viehwirtschaft ab. Zu den Hauptstrategien gehören Investitionen in gemeinsame Wasserinfrastruktur, wie Aufbereitungsanlagen und Speicherbecken, sowie Technologietransfer zur Steigerung der Bewässerungseffizienz. Arce erklärte: „In diesem Zusammenhang wirkt der Bergbau als Katalysator, indem er bewährte Verfahren, Innovationen und partizipative Governance-Mechanismen fördert, von denen das gesamte Einzugsgebiet profitiert.“ Gold Fields koordiniere Maßnahmen, um vorrangig den Wasserverbrauch im Produktionsprozess zu optimieren, dazu beizutragen, die Versorgungslücke bei Trinkwasser für die Bevölkerung zu verringern und den Zugang zu Wasser für andere wirtschaftliche Aktivitäten wie Land- und Viehwirtschaft zu fördern.

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