de.wedoany.com-Bericht: Das japanische Energieunternehmen TEPCO begann am Vormittag des 2. April mit der Einleitung von kontaminiertem Wasser aus dem Kernkraftwerk Fukushima Daiichi ins Meer. Es handelt sich um die erste Einleitung von kontaminiertem Wasser im Geschäftsjahr 2026 (April 2026 bis März 2027) und insgesamt um die 19. derartige Einleitung.
Nach Angaben von TEPCO begann die aktuelle Einleitungsrunde am 2. April um 11:30 Uhr Ortszeit (10:30 Uhr Pekinger Zeit). Der Vorgang soll voraussichtlich bis zum 20. April dauern, wobei insgesamt etwa 7.800 Tonnen Wasser mit einer voraussichtlichen Radioaktivität von etwa 1,9 Billionen Becquerel an Tritium eingeleitet werden.
Im Geschäftsjahr 2026 plant TEPCO, kontaminiertes Wasser in acht Runden mit einem Gesamtvolumen von etwa 62.400 Tonnen einzuleiten.
Im August 2023 begann Japan trotz weit verbreiteter internationaler Zweifel und heftigen Widerstands einiger Länder mit der Einleitung des seit dem Fukushima-Unfall im Jahr 2011 angesammelten kontaminierten Wassers – insgesamt 1,34 Millionen Tonnen – und setzte diese fort. Von der ersten bis zur 16. Einleitungsrunde wurden bereits insgesamt 125.488 Tonnen eingeleitet.
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