EIB und Société Générale investieren 153 Millionen Euro in 137-MW-Photovoltaikprojekt auf Sizilien
2026-04-10 09:28
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de.wedoany.com-Bericht: Die Europäische Investitionsbank (EIB) und die Société Générale haben kürzlich eine Finanzierungsvereinbarung in Höhe von 153 Millionen Euro unterzeichnet, um das Photovoltaikprojekt Sand Solar auf der italienischen Insel Sizilien zu unterstützen. Das Projekt mit einer geplanten Kapazität von 137 Megawatt ist eine der wichtigen Initiativen für die Entwicklung erneuerbarer Energien in Europa.Sand Solar Photovoltaikprojekt

Gemäß dem REPowerEU-Energieplan der EU wird die Europäische Investitionsbank Mittel in Höhe von bis zu 70 Millionen Euro bereitstellen, während die Société Générale einen Finanzierungsanteil von bis zu 83,34 Millionen Euro übernimmt.

Das Sand Solar-Projekt wird von der Peridot Solar entwickelt und betrieben, einem Portfolio-Unternehmen von FitzWalter Capital, das sich auf die Errichtung von Photovoltaikkraftwerken und Energiespeicherlösungen in Europa spezialisiert hat. Das Projekt umfasst auch den Bau einer 5 km langen unterirdischen 30-kV-Verbindungsleitung, um an eine neu errichtete 220-kV-Umspannstation anzuschließen.

Die Bauarbeiten sollen in diesem Monat offiziell beginnen, die kommerzielle Inbetriebnahme ist für Mitte 2027 geplant. Gelsomina Vigliotti, Vizepräsidentin der Europäischen Investitionsbank, erklärte: „Diese Investition auf Sizilien unterstützt nicht nur Italiens grüne Transformation, sondern fördert auch den regionalen wirtschaftlichen Fortschritt und trägt zu den strategischen Zielen der EU im Rahmen von REPowerEU bei.“

Enrico Chiapparoli, Landesleiter der Société Générale in Italien, fügte hinzu: „Das Sand Solar-Projekt wird die CO₂-Emissionen effektiv reduzieren und die Schlüsselrolle von Peridot Solar in der italienischen Energiewende festigen.“ Bei dieser Transaktion beriet Dentons die beiden Banken, BonelliErede fungierte als Rechtsberater der Europäischen Investitionsbank, während ADVANT Nctm und EOS Consulting für die rechtlichen bzw. technischen Belange von Peridot verantwortlich waren. KPMG prüfte das Finanzmodell.

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