de.wedoany.com-Bericht: Kenia erstellt derzeit einen Masterplan für sein Straßennetz. Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) wird einen Berater beauftragen, um das Verkehrsaufkommen auf wichtigen Strecken zu analysieren und festzulegen, welche Abschnitte für eine Modernisierung priorisiert werden sollen.

Laut dem Plan kann das Straßennetz, das die Hauptstadt Nairobi mit Zentral- und Ostkenia verbindet, derzeit das vorhandene Verkehrsaufkommen nicht bewältigen und führt häufig zu langen Verzögerungen. Die Aufwertung dieser Routen sowie des wichtigen nördlichen Korridors in den Status von Autobahnen soll Transport und Wirtschaftsaktivitäten fördern. Die Modernisierung der Autobahn zwischen Nairobi und Mombasa ist ebenfalls eine zentrale Priorität Kenias.
Die Weltbank stellt Mittel in Höhe von 550 Millionen US-Dollar für die Aufwertung der Straße zwischen Isiolo und Mandera bereit, die an der Grenze zu Somalia liegt. Etwa 365 Kilometer dieses 740 Kilometer langen Straßennetzes sollen von Instandhaltungs- und Verbesserungsarbeiten profitieren. Auch wichtige Verbindungsstraßen werden baulich angepasst. Zu den für eine Asphaltierung priorisierten Abschnitten gehören die 76 Kilometer zwischen Mandera und Lamu sowie die 67 Kilometer zwischen Samatar und Modogashe.
Die Kenya National Highways Authority ist für die Erstellung des Masterplans für das Straßennetz verantwortlich. Der beauftragte Berater wird Verkehrsdaten auf den wichtigsten Strecken sammeln und analysieren, um die Prioritäten für Modernisierungen festzulegen. Der nördliche Korridor, ein wichtiger Transportweg Kenias, und seine geplante Aufwertung zum Autobahnstatus werden als vorrangiges Projekt eingestuft. Ebenso wird die Modernisierung der Autobahn zwischen Nairobi und Mombasa priorisiert behandelt.
Im Rahmen des von der Weltbank finanzierten Straßenprojekts zwischen Isiolo und Mandera sollen etwa 365 Kilometer des insgesamt 740 Kilometer langen Streckennetzes Instandhaltungs- und Umbauarbeiten erhalten. Der 76 Kilometer lange Abschnitt zwischen Mandera und Lamu sowie der 67 Kilometer lange Abschnitt zwischen Samatar und Modogashe werden für die Asphaltierung priorisiert. Zu den Arbeiten gehören auch entsprechende Anpassungen an wichtigen Verbindungsstraßen.
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