de.wedoany.com-Bericht: Das australische Bergbauunternehmen Auravelle Metals hat kürzlich seine Goldexplorationsaktivitäten in Südaustralien und Westaustralien beschleunigt. Das Unternehmen konzentriert sich auf Bohrungen in Gebieten, die seit den 1990er Jahren unterexploriert sind, und hat eine Marktkapitalisierung von etwa 10 Millionen AUD.
Im zentralen Gawler-Kraton in Südaustralien hält Auravelle drei Projekte: Nuckulla Hill, Tunkillia North und Skye, die in der Nähe der von Barton Gold Holdings entwickelten Tunkillia-Lagerstätte liegen. Andrew Muir, Geschäftsführender Direktor von Auravelle, sagte diesen Monat auf einer Konferenz in Adelaide: „Der beste Indikator für Gold ist Gold selbst, und wir haben in der Nähe von Tunkillia eine Lagerstätte mit über einer Million Unzen.“ Das Unternehmen kontrolliert einen 40 Kilometer langen Abschnitt der Yarlbrinda-Scherzone, die die Tunkillia-Lagerstätte beherbergt, jedoch nur geringfügig erkundet ist.
In Nuckulla Hill führte Auravelle Mitte 2025 sein erstes Bohrprogramm durch, wobei das Sheoak-Ziel positive Ergebnisse lieferte, darunter eine 21 Meter mächtige Zone mit 3,1 Gramm Gold pro Tonne. Muir bezeichnete diese Ergebnisse als „hervorragend“ und wies darauf hin, dass die Mineralisierung nach Norden und Süden offen ist und sich innerhalb einer 600 Meter langen Anomalie befindet. Das Unternehmen hat kürzlich hochauflösende aeromagnetische Messungen abgeschlossen, deren Daten für die Planung von Folgearbeiten genutzt werden sollen, einschließlich Infill- und Erweiterungsbohrungen in Sheoak.
In Westaustralien befindet sich Auravelles Crown-Goldprojekt in einer strategisch günstigen Lage, 40 Kilometer südöstlich von Kalgoorlie, in der Nähe mehrerer Drittverarbeitungsanlagen. Anfang dieses Monats verdoppelte das Unternehmen durch einen Aktientausch mit Orange Minerals die Größe des Crown-Projekts. Die Geologie des Projekts ähnelt der des nahegelegenen Majestic-Goldbergbauzentrums, es wurden jedoch historisch keine RC-Bohrungen durchgeführt. Erste Luftbohrungen von Auravelle Ende letzten Jahres bestätigten eine mindestens 2 Kilometer lange Nord-Süd-Goldanomalie. Für später in diesem Jahr sind weitere Bodenprobenahmen geplant, um Bohrzielgebiete zu generieren.
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