de.wedoany.com-Bericht: Gero Zimmerman, Leiter der Abteilung für Tierernährungstechnik bei der Schweizer Firma Bühler, erklärt in einem Beitrag, dass Futtermittelverarbeiter vor Herausforderungen wie Rohstoffknappheit, Qualitätsschwankungen und einem Mangel an qualifizierten Bedienern stehen. Durch die Einführung des Konzepts der präzisen Futtermittelverarbeitung in Kombination mit fortschrittlichem Maschinendesign, Prozessoptimierung und digitaler Steuerung können die Produktivität gesteigert und gleichzeitig die CO2-Emissionen reduziert werden.
Die Granulex 5-Hammermühle und die Kubex T-Pressgranulierer-Serie von Bühler sind speziell darauf ausgelegt, die Rohstoffausbeute zu verbessern; beispielsweise sind die Direktantriebssysteme mit Sensoren ausgestattet, um den Prozesszustand in Echtzeit zu überwachen. Im Verfahrensbereich sorgt das PelletingPro-Feuchtigkeitskontrollsystem von Bühler mit einer Genauigkeit von besser als ±0,5 % für eine stabile Endproduktfeuchte, wodurch sowohl der Energieverbrauch als auch die Verfügbarkeit der Anlage um 20 % gesteigert werden. Bei einer Pelletierlinie mit einer Jahreskapazität von 100.000 Tonnen kann der Einsatz dieser Technologie die CO2-Äquivalent-Emissionen um etwa 2.000 Tonnen pro Jahr reduzieren. Zimmerman betont, dass die präzise Futtermittelverarbeitung erfordert, die Landwirtschaft, die Futtermittelverarbeitung und die Tierhaltung in einem einheitlichen Rahmen zu integrieren; die weitere Anwendung von Proteinoptimierungslösungen wie ProteinPro biete Futtermittelherstellern Vorteile in Bezug auf Produktivität und Nachhaltigkeit.
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