de.wedoany.com-Bericht: Apple entwickelt für die im Herbst 2026 erwarteten Betriebssysteme iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 eine neue Suite von Fotobearbeitungswerkzeugen, die von der Plattform Apple Intelligence angetrieben werden sollen. Laut einem Bericht des Bloomberg-Journalisten Mark Gurman vom 28. April erlaubt die Suite Nutzern, Bilder mithilfe von geräteeigenen KI-Modellen zu erweitern, zu verbessern und neu zu komponieren. Die Bearbeitungen würden dabei meist nur Sekunden dauern und zielen darauf ab, den Wettbewerbsrückstand gegenüber Android-Geräten bei KI-gestützten Kamerafunktionen zu verringern.
Die Werkzeug-Suite wird in der Bearbeitungsoberfläche der Fotos-App einen neuen Bereich „Apple Intelligence Tools" erhalten, der drei Kernfunktionen umfasst. Mit „Extend" können Nutzer zusätzliche Bildinhalte über den ursprünglichen Bildausschnitt hinaus generieren, um etwa nach einer Nahaufnahme eines Wahrzeichens die umliegende Szenerie zu ergänzen. Die Steuerung von Umfang und Position der Hinzufügungen erfolgt durch das Strecken der Bildränder mit den Fingern. „Enhance" optimiert unter Einsatz von KI automatisch Farben, Belichtung und die allgemeine Bildqualität und ähnelt damit bestehenden Auto-Bearbeitungsfunktionen, wird aber durch das geräteinterne KI-Modell angetrieben. „Reframe" ist vornehmlich für räumliche Fotos konzipiert und ermöglicht es, den Betrachtungswinkel im Nachhinein zu ändern, beispielsweise um aus einem Auto-Frontalporträt eine Aufnahme mit hervorgehobener Seitenansicht zu machen. Das bereits bekannte Objektentfernungswerkzeug „Clean Up" bleibt ebenfalls in diesem KI-Werkzeugbereich erhalten.
Bei der Vorantreibung der KI-Fotobearbeitungsfunktionen steht Apple unter Zeitdruck. Bereits die Google-Pixel-Reihe und Samsungs Galaxy-S-Flaggschiffe bieten umfangreiche KI-Foto-Tools an, darunter die Änderung von Personenmimik, Synthesen von Mehrpersonen-Gruppenfotos sowie die Neuerstellung von Bildhintergründen. Apples erstes KI-Bearbeitungstool Clean Up, 2024 eingeführt, hinkt in puncto detailgetreuer Löschflächenauffüllung Angeboten wie Googles Magic Editor seit seiner Einführung weit hinterher. Mark Gurman stellt in seinem Bericht unmissverständlich klar, dass Apples diesmalige Aktualisierung eine direkte Reaktion auf den Rückstand in den KI-Fotofunktionen gegenüber dem Android-Lager darstellt.
Interne Testdaten zeigen Hürden im Entwicklungsprozess. Wie mehrere mit den internen Tests vertraute Personen offenlegten, laufen vornehmlich die beiden Werkzeuge „Extend" und „Reframe" bislang noch instabil. Mark Gurman legte dar, dass beide Funktionen intern bislang unzureichende Zuverlässigkeitsstandards erreichten und ihr Start oder ihre Ausgestaltung einem Auslieferungsstopp oder späteren Änderungen unterliegen könnte. Das Clean-Up-Tool trat bei einigen typischen Bildsituationen auch etwa eineinhalb Jahre nach seiner Erstvorstellung mit verbliebenen Schmutzresten oder Bilderbverzerrungen in Erscheinung und wird substantiell fortentwickelt.
Der Bloomberg-Artikel ließ abschließend wissen, dass Vorschauen auf iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 voraussichtlich am 8. Juni 2026 im Rahmen der Hauptpräsentation von Apples WWDC 2026 zahlreichem Medieninteresse begegnen müssen. Zentral für Apple sei dabei Folgendes: Dass die per direktem KI im Gerät laufenden Zusammenlegungen personenbezogene Nutzungfertigmeldungen benötigten; Mark Gurman offenlegte zudem Entwicklungsachse zur Aufspaltung proaktiver Funktionsnischen zeitgemußt zur wegweisenden Betriebsächse mit vollendet Akku-Kontinutitätsansprüchen.
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