de.wedoany.com-Bericht: Das Schweizer Joint Venture Implenia und Frutiger hat kürzlich den Vortrieb von 3,8 Kilometern im Nordabschnitt des neuen Gotthard-Strassentunnels abgeschlossen. Die Tunnelbohrmaschine Alessandra, die im Februar letzten Jahres in Göschenen gestartet war, hat diese Woche den Durchbruch in die nördliche Störungszone erreicht und damit einen Etappenerfolg im Tunnelbau markiert.

Die von Herrenknecht gefertigte Tunnelbohrmaschine wird derzeit für den nächsten Bauabschnitt vorbereitet. Ihr Bohrkopf mit einem Durchmesser von 12,3 Metern wird überholt, bevor die Tunnelbohrmaschine die rund 400 Meter lange Störungszone durchörtert; dies soll voraussichtlich im Sommer dieses Jahres abgeschlossen sein. Danach wird der verbleibende Vortrieb von 4 Kilometern im Los 241 aufgenommen.
Daniel Spörri, Leiter Tunnelbau Schweiz bei Implenia, gratulierte dem Team der Tunnelbohrmaschine zu diesem Durchbruchserfolg. Er sagte: „Wir danken unserem Team, insbesondere den Mineuren, die die Tunnelbohrmaschine täglich im Schichtbetrieb bedienen, für ihre hervorragende Arbeit. Für die nächste Phase wünsche ich mir eine weiterhin erfolgreiche und unfallfreie Bauzeit."
Der neue Gotthard-Strassentunnel wird unter der Leitung des Schweizer Bundesamts für Strassen erstellt und liegt 70 Meter östlich des bestehenden, 1980 eröffneten Strassentunnels. Der bestehende Tunnel wird im Gegenverkehr betrieben. Nach der Fertigstellung des neuen Tunnels wird der alte Tunnel saniert, sodass künftig jeder Tunnel eine Fahrspur aufnehmen wird. Das Baulos 241 umfasst zudem den Bau von zwei unterirdischen Lüftungszentralen, den Vortrieb von Querschlägen sowie die Errichtung einer unterirdischen Betonfabrik und einer Produktionsstätte für Tübbingringe.
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