de.wedoany.com-Bericht: Die Stadtverwaltung von El Rosario hat bekannt gegeben, dass die Dachsanierungsarbeiten am Sportzentrum Emeterio Gil Cruz in Llano del Moro abgeschlossen wurden und auf dem neuen Dach eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 37 Kilowatt in Betrieb genommen wurde. Dadurch werden etwa 80 % des Energieverbrauchs der Anlage durch Photovoltaikstrom gedeckt.
Die technische Lösung sieht vor, dass auf dem Dach des Sportzentrums zwei Teilanlagen errichtet wurden: eine mit einer Nennleistung von 17 Kilowatt für den netzgekoppelten gemeinsamen Eigenverbrauch und eine weitere mit einer Nennleistung von 20 Kilowatt. Beide Anlagen nutzen Wechselrichter des Typs Symo 7.0‑3‑M und 10.0‑3‑M des österreichischen Herstellers Fronius in Kombination mit einem 46,2 Kilowattstunden umfassenden Energiespeichersystem, das aus Batterien des chinesischen Herstellers BYD vom Typ LVL 15.4 (15,4 Kilowattstunden) besteht. Bei den Photovoltaikmodulen handelt es sich um das Modell LR5‑72HPH‑550M des chinesischen Herstellers Longi, die voraussichtliche jährliche Stromerzeugung liegt bei rund 64.350 Kilowattstunden.
Die Unterkonstruktion für die Photovoltaikmodule besteht aus coplanaren Gestellen des Modells 01.1V des spanischen Herstellers Sunfer aus Valencia, die mit selbstbohrenden Schrauben auf den Metallpfetten befestigt werden.
Die Dachsanierung umfasste zwei Ebenen: Die untere Ebene bestand ursprünglich aus Sandwichpaneelen; die bestehende Abdeckung wurde als Basis beibehalten und mit einem Decksystem aus PIR-Dämmplatten sowie einer doppelten Abdichtungslage versehen. Die obere Ebene, eine einschalige transparente Platte, wurde vollständig entfernt und durch ein parabelförmiges Oberlichtsystem mit zellularen Polycarbonatplatten ersetzt. Beide Dächer sind als Satteldachkonstruktionen ausgeführt.
Die Photovoltaikinstallation wurde von der französischen Veolia-Gruppe und dem Unternehmen Canaragua Concessions, das zum Konsortium kanarischer Unternehmer gehört, durchgeführt; das Auftragsvolumen belief sich auf 84.423 Euro. Die Dachsanierung wurde von der Firma Jelovicaspain aus Teneriffa mit einem Budget von 227.632 Euro ausgeführt. Die Finanzierung des Projekts erfolgte durch Zuschüsse für die Selbstversorgung öffentlicher Einrichtungen aus dem EU-Fonds NextGenerationEU im Rahmen des Plans für Wiederaufbau, Transformation und Resilienz.
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