de.wedoany.com-Bericht: Die deutsche Containerreederei Hapag-Lloyd hat kürzlich operative Anpassungen an ihrem SEC-Dienst vorgenommen, der Nordamerika mit der Ostküste Südamerikas verbindet. Diese betreffen eine Änderung des Anlaufterminals im US-amerikanischen Hafen Jacksonville sowie eine Neuordnung der Anlaufreihenfolge in der Region Southern Cone.
Laut einer offiziellen Mitteilung von Hapag-Lloyd wird der Schiffsbetrieb im Hafen Jacksonville vom Dames Point Terminal auf das Blount Island Terminal verlagert. Das erste Schiff, das nach dieser Anpassung abgefertigt wird, ist die „MV Maersk Fortaleza" (Reise V.622S), deren Ankunft für den 2. Juni 2026 erwartet wird.
Die Anlaufreihenfolge in der Region Southern Cone wurde ebenfalls geändert. Die angepasste Route sieht vor, zuerst den Hafen von Montevideo in Uruguay und anschließend den Hafen von Buenos Aires in Argentinien anzulaufen. Das erste Schiff, das die neue Anlaufreihenfolge bedient, ist die „MV Maersk Monte Alegre" (Reise V.620S).
Hapag-Lloyd erklärte, diese Anpassungen dienten der Erleichterung der Logistikplanung der Kunden und empfahl den Verladern, die aktuellsten geschätzten Ankunfts- und Abfahrtszeiten des SEC-Dienstes über die eigene Schiffsverfolgungsplattform abzurufen.
Der SEC-Dienst ist ein von Hapag-Lloyd betriebener Liniendienst, der die Ostküste Nordamerikas mit der Ostküste Südamerikas verbindet. Zu den üblichen Anlaufhäfen gehören New York, Philadelphia, Charleston, Jacksonville, Santos, Buenos Aires und Montevideo. Die jetzige Anpassung beinhaltet keine Hinzufügung oder Streichung von Anlaufhäfen im gesamten Dienst, sondern lediglich eine Terminalverlagerung in einem einzelnen Hafen und eine Optimierung der Anlaufreihenfolge in einigen Häfen.
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