de.wedoany.com-Bericht: Chantiers de l’Atlantique hat gemeinsam mit mehreren Partnern das RHODÉ-Projekt gestartet, das darauf abzielt, eine schwimmende Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungslösung (HGÜ) für große Offshore-Windparks in tiefen Gewässern zu entwickeln.
Das Projekt richtet sich an Offshore-Windparks in Wassertiefen von mehr als 100 Metern und in großer Küstenentfernung, wo herkömmliche feste Fundamente für Umspannwerke an ihre Grenzen stoßen und schwimmende Lösungen zur Notwendigkeit werden. Das Konsortium erklärte, das Projekt werde die Entwicklung von schwimmenden 320-kV- und 525-kV-HGÜ-Systemen unterstützen, deren Einsatz ab 2040 erwartet wird.
Das Kernziel des RHODÉ-Projekts ist die Entwicklung und Validierung von Schlüsseltechnologien und gleichzeitig die Förderung des Aufbaus einer heimischen Industriekapazität in Frankreich im Bereich der schwimmenden elektrischen Verbindungen. Das Projekt deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von Design und Modellierung über Labortests und Umweltstudien bis hin zu Offshore-Versuchen.
Zu den Mitgliedern des Konsortiums gehören Chantiers de l’Atlantique, France Energies Marines, die Fondation OPEN-C, GE Vernova, Nexans, der französische Netzbetreiber RTE und das SuperGrid Institute. Das Projekt wird im Rahmen des französischen Programms „France 2030" mit 16 Millionen Euro gefördert.
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