de.wedoany.com-Bericht: Mont Royal Resources (ASX: MRZ) hat die aktualisierte vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) für das Ashram-Seltene-Erden- und Flussspat-Projekt in Québec, Kanada, veröffentlicht, die die robuste wirtschaftliche Machbarkeit des Projekts bestätigt.
Managing Director Nicholas Holthouse erklärte, dass die aktualisierte PEA ein groß angelegtes, langlebiges Erschließungsprojekt mit soliden grundlegenden Wirtschaftsdaten und einem klaren Fortschrittspfad bestätigt. Die Studie unterstreicht die Größe des Projekts, seine mineralogischen Vorteile und die wettbewerbsfähige Kostenstruktur, die sein Potenzial als langfristiger Lieferant von Seltene-Erden-Produkten in der westlichen Lieferkette unterstützen.
Die aktualisierte PEA zeigt einen Nettobarwert (NPV) nach Steuern (Diskontsatz 8 %) von 2,03 Mrd. CAD (2,06 Mrd. USD), einen internen Zinsfuß (IRR) nach Steuern von 22,0 % und eine Amortisationszeit von 3,9 Jahren nach Produktionsbeginn.
Das Ashram-Projekt zielt auf eine durchschnittliche jährliche Produktion von 17.466 Tonnen verkaufsfähiger Seltenerdoxide (REO) über eine Minenlebensdauer von 30 Jahren ab, darunter 4.035 Tonnen Neodym- und Praseodymoxide pro Jahr.
Die anfänglichen Investitionsausgaben werden auf 1,23 Mrd. CAD geschätzt, einschließlich einer 30%igen Risikoreserve. Gemäß dem Modell der gemeinsamen Infrastruktur werden die Kosten für die Zufahrtsstraße als Betriebsausgaben verbucht. Die Erschließungsstrategie umfasst die Aufbereitung vor Ort in Ashram zur Herstellung eines gemischten Seltene-Erden-Konzentrats, das dann zu einer geplanten Verarbeitungsanlage in Saguenay, Québec, transportiert wird.
Das Unternehmen erwartet über die Minenlebensdauer Einnahmen von 24,6 Mrd. CAD und eine EBITDA-Marge von 62,7 %. Die C1-Barkosten betragen 17,99 CAD pro kg verkaufsfähiges REO, was wettbewerbsfähige Stückkosten zeigt.
Durch dieses Projekt erhalten Investoren Zugang zu hochwertigen magnetischen Seltenen Erden wie Neodym, Praseodym, Dysprosium und Terbium, die für Elektrofahrzeuge, Windkraftanlagen und Verteidigungsanwendungen von entscheidender Bedeutung sind.
Mont Royal plant, in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine Machbarkeitsstudie einzuleiten, parallel zu Umweltbasisstudien, Genehmigungsplanung und Gesprächen mit Interessengruppen vor Ort.
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