Honda Italien hat mit Sangritana eine Handelsvereinbarung zum Schienentransport von Ersatzteilen aus Fernost über den Hafen von Triest zum Honda-Werk in Val di Sangro unterzeichnet. Mit dieser Zusammenarbeit führt Honda Italien erstmals ein Schienenlogistikmodell ein, wodurch die Abhängigkeit vom Straßentransport verringert und die multimodale Umgestaltung der Lieferkette gefördert wird.
Die Vereinbarung steht im Einklang mit Hondas Zielen zur CO2-Reduzierung. Das Unternehmen plant, bis 2050 in allen Geschäftsbereichen CO2-Neutralität zu erreichen. Für die Motorradsparte wurde bereits ein früheres Ziel festgelegt. Sangritana hat sein multimodales Transportgeschäft in den letzten Jahren aktiv ausgebaut und sich dabei auf regionale und internationale Lieferketten konzentriert. Durch die Zusammenarbeit wird eine zusätzliche Schienenlogistikverbindung zu Industriebetrieben in Mittelitalien geschaffen, die zur Reduzierung von Straßenstaus und CO2-Emissionen beiträgt.









