de.wedoany.com-Bericht: Der indische Eisenbahnausschuss (Railway Board) hat ein Sicherheitsupgrade-Projekt für den Eisenbahnabschnitt Jammu-Katra im Wert von 2,38 Milliarden Rupien (Rs 2,38 Milliarden) genehmigt. Die Mittel werden zur Stärkung der Sicherheitsinfrastruktur dieser Strecke verwendet. Diese Entscheidung basiert auf einer Überprüfung des Sicherheitsbedarfs dieses Korridors und ist Teil einer breiteren Initiative zur Aufwertung wichtiger regionaler Verbindungen.

Der Korridor Jammu-Katra bewältigt ein hohes Personenverkehrsaufkommen, einschließlich Pilgerreisen zur Stadt Katra, die als Tor zu einem bedeutenden Heiligtum dient. Das Projekt zielt darauf ab, Betriebsrisiken zu begegnen und die Reisezuverlässigkeit für Pendler und Touristen zu erhöhen. Saisonale Besucherspitzen belasten den Korridor zusätzlich und haben zur Priorisierung der Arbeiten geführt.
Die Arbeiten konzentrieren sich auf die Verbesserung der Signalsysteme, die Erneuerung der Gleise sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Sicherung von Bahnübergängen und gefährdeten Streckenabschnitten, durchgeführt von der regionalen Eisenbahndirektion und beteiligten Stellen. Das Upgrade zielt darauf ab, Unfälle zu reduzieren, die Wiederherstellungszeit nach Störungen zu verkürzen und einen reibungsloseren Zugbetrieb zu unterstützen. Das Projektteam wird vor jeder Phase detaillierte Erkundungen durchführen, um die Arbeitsreihenfolge festzulegen und die Betriebssicherheit zu gewährleisten; Auftragnehmer müssen Qualitäts- und Sicherheitsvorschriften einhalten.
Der Eisenbahnausschuss erklärte, dass der Plan phasenweise umgesetzt und regelmäßig überwacht und geprüft wird, um die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und Zeitplänen sicherzustellen. Beamte werden den Fortschritt regelmäßig überprüfen und die Arbeitsreihenfolge anpassen, um Störungen des Dienstes bei vorrangiger Sicherheit so gering wie möglich zu halten. Die lokalen Behörden werden sich an der Koordinierung des Verkehrsmanagements rund um die Baustellen beteiligen und Pendler über vorübergehende Änderungen informieren. Der Eisenbahnausschuss gab an, dass diese Mittelgenehmigung Teil seiner laufenden Kapitalplanung sei, die darauf abzielt, die Fahrgastsicherheit und die Netzresilienz zu priorisieren.
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