Kürzlich traf sich Tadschikistans Verkehrsminister Azim Ibrahim mit dem neuen Generaldirektor der Korea International Cooperation Agency (KOICA), Kang Song-hoon, und ihrem stellvertretenden Generaldirektor Lee Chang-won, um den Fortschritt dieser Projekte eingehend zu besprechen. Während des Treffens hob der Minister eines der wichtigen Projekte hervor – die Machbarkeitsstudie für den Bau einer Eisenbahnstrecke vom Distrikt Jalolidinbarki nach Lower Pani, die mit Unterstützung der Korea International Cooperation Agency initiiert wurde. Das Projekt wurde am 14. Januar 2025 offiziell gestartet und gilt als weiterer Meilenstein in der Verkehrskooperation zwischen den beiden Ländern.
Direktor Kang Song-hoon dankte dem tadschikischen Minister für seine Bemühungen, die Zusammenarbeit im Transportbereich zwischen den beiden Ländern zu fördern und betonte, dass KOICA sein Möglichstes tun werde, um das Projekt voranzutreiben. Er bezeichnete das Projekt als „von strategischer Bedeutung für Tadschikistan und die gesamte Region“ und betonte außerdem seine Schlüsselrolle beim Aufbau regionaler Verkehrsnetze.
Beamte fügten außerdem hinzu, dass der erfolgreiche Abschluss des Eisenbahnprojekts nicht nur den regionalen Handel Tadschikistans erheblich fördern, sondern auch der regionalen Wirtschaftsentwicklung neue Vitalität verleihen werde. Darüber hinaus schlug Direktor Jiang Songxun vor, in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, ein Schulungs- und Zertifizierungszentrum einzurichten, um professionelle Schulungen für Fachkräfte wie Ingenieure, Lokführer, Schaffner und Wartungsarbeiter anzubieten. Der Vorschlag erhielt aktive Unterstützung vom tadschikischen Verkehrsminister und beide Seiten drückten ihre Bereitschaft aus, gemeinsam an der Errichtung des Zentrums zu arbeiten.
Als Koreas wichtigste Agentur für Hilfs- und technische Kooperationsprogramme für Entwicklungsländer spielt die Korea International Cooperation Agency seit ihrer Gründung im Jahr 1991 weltweit eine aktive Rolle. Das Unternehmen mit Sitz in Seoul widmet sich der Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung und des sozialen Fortschritts in den Empfängerländern durch technische Hilfe und Kooperationsprojekte.









